Aktuelles aus der Schülervertretung

Liebe Schülerinnen und Schüler,

bis jetzt haben wir schon ein paar Agendapunkte, die in diesem Schuljahr anstanden und anstehen, abhaken dürfen: So wurden auf der Schülerratssitzung der neue Schülersprecher Julian Braun und seine Vertreter Emma Uebbing, Marie Janßen und Luan Wockenfuß gewählt und auf dem Grillfest bereits viele GREM-Shirts verkauft sowie Waffeln gebacken.

Also können wir euch jetzt ganz agendagemäß zu unserem ersten großen Projekt in diesem Schuljahr, der Halloweenparty, einladen. Diese wird am 8. November 2017 von 18.00 bis 20.30 Uhr in der Mensa stattfinden. Eingeladen sind die 5.-, 6.- und 7.-Klässler. Der Eintrittspreis beträgt drei Euro.

Und welche Projekte werden noch so angegangen? Ein weiteres Projekt, das in der SV angeregt wurde, ist beispielsweise das Gedenken an die Opfer des Holocaust. Solche Gedenkaktionen werden weltweit schon in anderen Schulen umgesetzt und nun wollen auch wir ein solches Projekt bei uns an der Schule durchführen.

Übrigens: Im Zusammenhang von neuen Projektideen und auch vom Planen neuer Projekte sind natürlich auch eure Interessen und Ideen gefragt. Wenn ihr also eine Projektidee habt, die ihr unbedingt umsetzen wollt, meldet euch bei uns. Entweder ihr kommt zu einer unserer SV-Stunden donnerstags in der Mittagspause im Raum C103 oder sprecht einen aus dem oben genannten Schülersprecherteam an. Wir freuen uns auf eure Ideen!

So ist zum Beispiel auch das Engagement im Zusammenhang mit dem Weltaidstag entstanden. Am Weltaidstag informieren euch SV-Mitglieder an einem Infostand im Eingangsbereich unserer Schule über die Krankheit.

Neu ist seit letztem Jahr auch die Nikolaus- bzw. Weihnachtsaktion der SV. Vor den Weihnachtsferien (genauere Daten werden noch ausgehängt) habt ihr wieder die Möglichkeit Schokoweihnachtsmänner mit einer persönlichen Nachricht an eure Mitschüler in der gesamten Schule zu verschicken. Ein echt persönlicher und zugleich leckerer Weihnachtsgruß... Der Ertrag dieser Aktion wird übrigens zum großen Teil an den Verein der Kinderarmut in Deutschland gespendet.

Gelder, die die SV durch andere Projekte einnimmt kommen übrigens zum Beispiel unserem Patenkind zugute. Hussen Derone lebt in Abri Provisoir, einer Stadt in Haiti. Dort spricht man Creole. Er ist 14 Jahre alt und geht auf das College Verena. Sein Lieblingsfach in der Schule ist Französisch. Ansonsten liest er gerne oder spielt freie Spiele. Seine Eltern verdienen nur wenig Geld, weshalb wir ihn und seine Familie über die Patenschaft finanziell unterstützen.

Wir freuen uns auf das erste Halbjahr 2017/18 und vielleicht sehen wir uns ja in einer der nächsten SV-Sitzungen...

Liebe Grüße
Eure SV

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GREM Helau!

Am Mittwoch, den 22. Februar 2017 feierten Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 in unserer Schulmensa Karneval.
Nachdem Mitglieder der SV im Vorfeld mit viel Helau und Luftschlangen in den Klassen zur Party eingeladen hatten, kamen die Schülerinnen und Schüler um 18 Uhr bunt verkleidet durch den Eingang des A-Gebäudes geströmt.
Es dauerte nicht lange, bis die ersten dann wild mit ihren Indianer- und Piratenfreunden über das Parkett fegten. Im Laufe des Abends haben wir viele lustige Spiele gespielt, darunter Stopptanz, Reise nach Jerusalem oder auch das Mohrenkopfwettessen.
Das Highlight des Abends war jedoch unser berühmter Kostümwettbewerb. Die Schüler und Schülerinnen durften hier allein oder in Gruppen auf die Bühne kommen und ihr Kostüm vorstellen. Über die ersten drei Plätze, für die es jeweils einen Preis gab, entscheidete dann der Applaus der anderen Kinder. In diesem Jahr hat übrigens eine kleine Pippi Langstumpf den ersten Platz belegt. Herzlichen Glückwunsch!
Aber nicht nur dies wurde prämiert: Auch diejenige Klasse, aus der die meisten Schülerinnen und Schüler zur Party gekommen waren, durfte einen Preis mit nach Hause nehmen.
Der Abend endete ganz traditionell, mit einem Ritual, um das die Gäste der Karnelvalsparty schon seit einigen Jahren nicht herum kommen: Alle mussten zum „DJ aus den Bergen" tanzen, ordentlich animiert durch unsere Vortänzer Konni, Maksi und Luan.
Wir freuen uns schon auf´s nächste Mal! Vielleicht auf der Halloween-Party?

Unsere SV in der Bezirksschülervertretung (BSV) aktiv

Eine kurze Info eurer Schülervertretung (SV):

Insgesamt vier Vertreter unserer Schule waren am Mittwoch, den 15.02.2017, bei der konstituierenden Sitzung der Bezirksschülervertretung (kurz BSV) anwesend. Die Bezirksschülervertretung gibt unserer SV die Möglichkeit, mit anderen SVen von Schulen aus dem Kreis Wesel in Kontakt zu treten und Erfahrungen auszutauschen. Der Ablauf der ersten Sitzung sah dabei wie folgt aus: Zunächst wurde lange über die eigene Satzung der BSV diskutiert. Anschließend folgten dann die Wahlen der Bezirkssprecher, der Landesdelegierten und der BSV-Lehrervertreter. Diese Gewählten vertreten uns als Schüler auf der entsprechenden Ebene, auf der sie tätig sind (also z. B. auf Landesebene) und sind deshalb sehr wichtig, beispielsweise bei schulpolitischen Fragen.
Nach einer kurzen Austauschrunde über aktuelle Probleme verschiedener Schulen (keine für uns relevanten Themen), fand noch das Treffen des Vorstands der BSV statt, in dem aus unserer Schule Isabel Ahrenhold mit ihrem Stellvertreter Julian Braun vertreten ist. Der Vorstand leitet die Sitzungen und ist verantwortlich für das Funktionieren der BSV. Wenn es also Fragen oder Anregungen gibt, die wir bei der nächsten Sitzung anmerken können, könnt ihr uns gerne ansprechen.

Viele Grüße
Eure SV

SV-Fahrt 2017 nach Bonn

In der Woche vor den Halbjahreszeugnissen, von Mittwoch, den 01.02. bis Freitag, den 03.02.17 machten sich Schüler und Schülerinnen mit Bus und Bahn auf den Weg zum Haus Venusberg nach Bonn, um dort an einem Schülervertretungsseminar teilzunehmen.

Ziel unserer Fahrt war es, zu erfahren, wie wir jüngere Schüler und Schülerinnen in die SV-Arbeit einweihen und in guter Zusammenarbeit neue Projekte nett gestalten können.

Am Mittwoch Morgen trafen wir uns mit unseren SV-Lehrern gut gelaunt am Moerser Hauptbahnhof, um dann über Duisburg nach Bonn zu fahren. Mittags wurden wir herzlich von unserem Seminarleiter Achim Böttcher, einem engagierten Mitarbeiter der PAS, in unserer Unterkunft, die entfernt der Stadtmitte im Grünen lag, herzlich empfangen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erzählte uns Achim auch seine eigene Geschichte in Bezug auf die SV-Arbeit. Wir bekamen die Aufgabe, unsere Stärken und Schwächen näher zu beschreiben, um mögliche Handlungsfehler für das kommende Schuljahr zu vermeiden. Es ist wichtig früh mit den Projekten zu beginnen, dabei alles Gute auszunutzen und jeden Mitschüler für seine Arbeit zu schätzen. Am darauf folgenden Tag haben wir durch verschiedene Rhetorik-Aufgaben und Vortragsweisen gelernt, frei und überzeugend vor Publikum zu reden. Wusstet ihr beispielsweise, dass hinter mancher berühmten Rede kein Wissen, sondern nur hohe Überzeugungskraft steckt? Oder achtet ihr bei einem Vortrag bewusst auf Eure Körpersprache und Stimme? Den Seminarabschluss bildete die schöne Gestaltung anstehender Projekte. Macht euch bereit auf einen rosigen Valentinstag, eine lustige Karnevalsparty und neue Schulbänke.

Rundum war unsere SV-Fahrt sehr gelungen. Nicht nur das aufschlussreiche Seminar, sondern auch die gemeinsamen „Werwolf- und Karaoke-Abende" haben uns viel Spaß bereitet.

GREM erhält Titel Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Die Schülervertretung des Gymnasiums Rheinkamp hat sich seit drei Jahren intensiv mit dem Themenbereich Diskriminierung beschäftigt und sich auf den Weg gemacht, um die Voraussetzungen für die Aufnahme in das bundesweite Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"  zu erfüllen. Insbesondere Özlem Simsek, Lara Laakmann, Paula Blumenroth, Martin Homa, Jasmina Redzovic und Meike Fünderich haben sich intensiv mit den Aufnahmevoraussetzungen auseinandergesetzt und durch eine Unterschriftenaktion, ein Projekt und die Gewinnung eines Paten erfüllt.
Der Courage-Titel ist kein TÜV-Schild sondern eine Selbstverpflichtung, mit Mut und Beherztheit gegen Rassismus, Diskriminierung, Sexismus, Mobbing und Gewalt an der Schule vorzugehen.

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein Projekt des Vereins Aktion Courage e.V,  der 1992 von Bürgerinitiativen, Menschenrechtsgruppen, Vereinen und Einzelpersonen als eine Antwort auf den gewalttätigen Rassismus, der sich in Mölln, Solingen, Hoyerswerda und Rostock Bahn brach, gegründet wurde. Das Projekt für Schulen wurde 1995 ins Leben gerufen. Die Arbeit des Vereins wird inzwischen von zahlreichen Stellen, wie der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie dem Bundeskanzleramt unterstützt.
Es ist ein Projekt von und für Schülerinnen und Schüler, um  Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, das Klima an ihrer Schule aktiv mit zu gestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.

Über 70 Prozent der Menschen, die am GREM lernen und arbeiten, haben sich im Vorfeld mit ihrer Unterschrift verpflichtet, gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv vorzugehen und bei Konflikten nicht wegzusehen, sondern einzugreifen. Die SV hat begonnen Projekte zum Thema Diskriminierung durchzuführen und dem Verein "Aktion Courage" Bericht zu erstatten. Ibrahim Yetim, Landtagsabgeordneter unseres Wahlkreises, hat sich bereit erklärt, die Patenschaft für das Projekt zu übernehmen. Damit waren die Voraussetzungen zur Titelverleihung erfüllt.

Am Freitag, dem 5.9.2014 war es so weit!!! Der Schule wurde im Rahmen des diesjährigen Schulfestes offiziell der Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" durch einen Vertreter der Koordinierungsstelle für NRW, Herrn Michael Holzportz, in Anwesenheit einer Vertreterin der Schulberatungsstelle des Kreises Wesel, Kristina Scharfenort, und unseres Landtagsabgeordneten, Ibrahim Yetim, verliehen. Musikalisch unterstützt wurde der Festakt durch die Schülerband Macaba.
Eine Urkunde und ein Schild wurden überreicht als Erinnerung daran, dass eine Schule, die den Titel trägt, sagt: "Wir übernehmen Verantwortung für das Klima an unserer Schule und unser Umfeld." Urkunde und Schild müssen nun weiter mit Leben gefüllt werden!

Fotoausstellung zur Geschichte der Migration

 

Heute ist Montag, der 07.März 2014 und so eben fand die erste Veranstaltung im Rahmen des angestrebten Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR – SMC) gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit statt. Viele Klassensprecher aus den Jahrgangstufen 5 – 9 und andere interessierte Schüler und Schülerinnen sind gekommen, um mit dem Landtagsabgeordneten Ibrahim Yetim, dem Soziologen und Leiter des Internationalen Bürgerzentrums (IZ) in Repelen Fahri Özdilek Simsek, Herr Mennekes, dem SV-Lehrer Herr Trefzer und uns, der Planungsgruppe für das Projekt „SOR – SMC“, die Fotoausstellung in unserer Schule zu eröffnen. Die Wanderstellung „Zur Geschichte der Migration im Stadtteil Moers-Repelen“ zeigt Menschen mit Migrationshintergrund Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre in Repelen.

 


Es ist sehr empfehlenswert diese Ausstellung im Raum A103 zu besuchen.


Zu Beginn der Veranstaltung richteten unsere Gäste Herr Simsek und Herr Yetim sowie Herr Mennekes Eröffnungsworte an die anwesende Schülerschaft. Daraufhin wurde eine Gesprächsrunde begonnen in der es möglich war Herrn Yetim zu seiner eigenen Geschichte und seinen persönlichen Erfahrungen als deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund zu befragen und mit ihm zu diskutieren. Ibrahim Yetim vertritt die Stadt Moers im Landtag und hat sich gern bereit erklärt, Pate unserer Schule für das Projekt „SOR – SMC“ zu werden. Wir waren sehr erfreut über die rege Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler.
Für die kommende Zeit planen wir unterschiedliche Projekte, um jegliche Arten der Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen. Dazu würden wir uns über Anregungen von Ihnen und Euch freuen. Wir sind jeden Donnerstag im SV-Raum C 103 zu finden. Wir freuen uns auf die Anregungen und hoffen, dass unsere Schule mit diesem Projekt in Zukunft Erfolg haben wird.
Einen großen Dank für den Besuch und das nette Gespräch an Herrn Yetim und Herrn Simsek.
Eure SV


(Eure Ansprechpartner: Jasmina Redzovic, Özlem Simsek, Martin Homa, Paula Blumenroth und Lara Laakmann)
Paula Blumenroth und Lara Laakmann

Hexen, Zauberer, Vampire und andere Gruselgestalten

trafen sich am vergangenen Mittwoch in der Mensa des GREM, die mit schummrigem Licht und passender Dekoration einem Gruselkeller glich.
Die SV hatte die Unterstufe zur Halloween-Party eingeladen. Bei Chips, Drinks und Gummibärchen, cooler Musik und fröhlichen Spielen, ging es dann aber eher lustig und beschwingt als gruselig zu.
Bei den originellen Verkleidungen war es für die Schüler nicht leicht, die drei besten Kostüme auszuwählen, deren Träger mit Preisen belohnt wurden.
"Tolle Musik, spaßige Spiele, im nächsten Jahr wünschen wir uns wieder so eine Party", das war die einhellige Meinung. Zum Glück veranstaltet die SV schon im Frühjahr die nächste Party, zu Karneval.

Bilder von der Halloween-Party

SV des GREM startet mit neuer Serie

HIRNFUTTER IN DER MENSA

Auf  ihrem Seminar im Januar 2011 beschoss die SV des Gymnasiums Rheinkamp, Abendveranstaltungen zu politisch und gesellschaftlich relevanten und interessanten Themen durchzuführen. Veranstaltungsort ist jeweils die Mensa, interne und externe Referenten und Expertengruppen werden eingeladen, um über ihr Sachgebiet zu informieren. Die Veranstaltungen sind für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer und externe Interessierte offen.

So gab es am 24. März in der Mensa kein gewöhnliches Essen, sondern Hirnfutter!

Die Reihe startete in ihrer ersten Veranstaltung mit dem Thema "Die rechte Szene - Styles, Codes und der Standort Moers". Als Referenten  hatte die SV Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Adolfinums und des Grafschafter Gymnasiums eingeladen, die in der AG mit dem Namen KeinArbeitskreis zu  dem Thema geforscht und es für ein Publikum aufbereitet haben.

 

 

 

Die Gruppe informierte allgemein über die aktuelle rechte Szene, über Zeichen, mit denen sich ihre Mitglieder verständigen, über typisch rechte Musik, über Strömungen wie Freie Kameradschaften, Autonome, rechte Parteien und Bürgerbewegungen, über verschiedene Ausprägungen wie Skinheads oder Anzugnazis, über Zahlencodes und bevorzugte Kleidermarken.

Die Arbeitsgemeinschaft hat sich zudem mit der Entwicklung der rechten Szene in Moers in den letzten 20 Jahren beschäftigt. Fazit ihrer Recherchen: Es gibt eine rechte Szene in Moers, die jedoch wegen ihrer schlechten Organisation weder regional noch überregional eine große Rolle spielt.

Trotz des warmen Wetters war die Mensa mit Schülern, Lehrern und anderen Interessierten gut gefüllt.