Anlässlich der Bundestagswahl am 26.September 2021, durften auch die Schülerinnen und Schüler des GREM am 23.9.2021 bei den Juniorwahlen wählen!
An unserer Schule haben die Klassen EF bis Q2 teilgenommen und es gab insgesamt 180 Wahlbeteiligte. Mit 166 Wähler*Innen lag die Wahlbeteiligung also bei 92,2%.
Um wählen zu können, haben wir uns vorher im Unterricht sehr intensiv mit dem Wählen im Allgemeinen und den einzelnen Parteien beschäftigt. So haben wir zum Beispiel eine Marktplatzrede vorbereitet bei der wir als Bundestagskandidaten aus dem Kreis Moers Fragen beantwortet haben, oder wir haben in einer Talkshow gemeinsam diskutiert.
Als es dann zu den Wahlen kam, wurden Wahlhelfer aufgestellt und alle Materialien aufgebaut. Der Ablauf orientiert sich dabei ganz an den „echten“ Wahlen. Alle Schüler*Innen erhalten eine Wahlbenachrichtigung und können mit dieser ihre Stimmzettel abholen und anschließend in einer Wahlkabine die Stimmen abgeben. Die Wahl lief dabei ganz anonym ab und wurde am Ende durch Schüler*Innen ausgewertet.
Doch warum gibt es die Juniorwahl? Anders als bei der Bundestagswahl hat das Ergebnis der Juniorwahl keinen Einfluss auf die politische Situation in Deutschland. Es wird aber verdeutlicht, was die Jugendlichen denken. Außerdem lernen wir so den Ablauf der Wahlen kennen, werden für das Thema sensibilisiert und auf unsere erste „richtige“ Wahl vorbereitet. Allgemein hat man als Schüler*In die Möglichkeit sich über die Politik Gedanken zu machen und sich als ein Teil des demokratischen Systems auszuprobieren.

Maren Schulz (Q2)

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