Sporthelfer-Forum 2017 mit GREM-Schülern im Enni-Sportpark

Das diesjährige Sporthelfer-Forum der Kreise Wesel und Kleve fand im heimischen Enni-Sportpark sowie am GREM statt und lockte wieder über 100 Sporthelfer aus dieser Region zum Austausch und Ausprobieren von verschiedenen Sportarten.
Jeder besuchte während des Forums jeweils drei Workshops und erfuhr darin mehr über das jeweilige Thema bzw. die Sportart. Zur Auswahl standen Sportarten wie Rugby, Beach-Volleyball oder Rettungsschwimmen, jedoch auch unbekanntere wie Bounceball oder Disc-Golf. Das vom Kreissportbund Wesel organisierte und durchgeführte Forum kann als voller Erfolg bezeichnet werden.

Geschichtsseminar: „Bonner Republik“

Im Rahmen meiner Abiturvorbereitungen bin ich vom 10. bis zum 12. April 2017 nach Hennef gefahren, um dort am Seminar „Die Bundesrepublik  Deutschland- Von der Teilung zur Einheit“ der Konrad-Adenauer-Stiftung teilzunehmen. Nach einer netten Begrüßung und einer kurzen Einführung in das Programm durch den Tagungsleiter und durch Dr. Manuel Becker, Dozent an der Universität Bonn, begannen wir die Gründung der Bundesrepublik durch Vorträge und Diskussionen besser kennen zu lernen und man konnte altes Wissen aus dem Unterricht wieder auffrischen. So bekam man außerdem auch andere Blickwinkel über die Geschichte außerhalb des normalen Schulunterrichts mit. Abends wurden wir noch über den Bachelor in Geschichte und Politikwissenschaften informiert, was vor allem jetzt während der Abiturzeit sehr spannend war. Wenn man wollte, konnte man auch etwas über Stipendien der Konrad-Adenauer-Stiftung erfahren.

Am nächsten Tag lernten wir das Theoriewissen dann praktisch kennen und fuhren zu dem Haus, in dem Adenauer gelebt hat. Ein sehr motivierter Führungsleiter gab uns dabei Einblicke in die verschiedenen Stationen in Adenauers Leben und politischer Karriere. Das Highlight dieses Seminars war für mich allerdings der Besuch des Bundesrates in Bonn. Wir konnten in dem Raum sitzen, in dem das Grundgesetz unterschrieben wurde und spielten auch einmal nach, wie es wäre, ein neues Gesetz zu verabschieden. Der imaginäre Gesetzesentwurf, Bildung sei nicht mehr Ländersache wurde allerdings abgelehnt.

Am letzten Tag gab es dann eine Gruppenarbeit und Präsentationen, was wieder stark an den normalen Schulalltag erinnert hat. Trotzdem würde ich allen geschichtsinteressierten Schülern das Seminar weiterempfehlen. Man lernt viele wichtige, historische Orte kennen und außerdem auch andere Schüler, die die gleichen Interessen haben und man kann sich gut austauschen. | Julia Paul, Q2

Bericht zur Summer School 2017 in Düsseldorf/Moers

 

Unsere alljährliche Summer School des europäischen Erasmus+ Projektes ESWER (European Students are Working on Energy Revolution), Höhepunkt des ersten Projektjahres, fand vom 13.-17.05.17 in Düsseldorf und Moers statt.

eswer

Wir trafen unsere Freunde aus Navarcles und Gliwice wieder, die wir schon persönlich bei unserem Schulbesuch in Katalonien und per Facebook und Co. kennengelernt hatten. Sofort fanden sich gemischte Gruppen, die sich auch nachts zusammen auf einem (!) Zimmer bewährten. Ein echt europäisches Erlebnis, trotz Schlafentzugs!
Die JH Düsseldorf liegt wunderbar am Rhein und bei herrlichem Sommerwetter
konnten wir die unvermeidliche Kultur zu Fuß erledigen (Nachtwächtertour durch die Altstadt, Schifffahrtsmuseum, Schiffsrundfahrt durch den Medienhafen, Rheinturm). Das Museum K21 mit der Netzinstallation „in orbit" war allerdings nach unserem Geschmack. In 25m Höhe durch das Maschendrahtnetz zu krabbeln erforderte nicht wenig Mut. Tatsächlich machten auch (fast) alle Lehrer mit!
Gearbeitet wurde auch: Bei der von uns vorbereiteten Schulführung auf Englisch – alle Mann in neuen Projekt-T-Shirts - staunten Spanier und Polen über viele unserer Räume, die sie so nicht kennen (Raum der Stille, Innenhof, Bio-Sammlung...). Die Präsentationen dauerten wie üblich viel zu lange, sodass der Zeitplan geändert werden musste. Deshalb bauten wir unsere Solarmodelle am Abschiedsmorgen nach dem Frühstück im sonnigen Hof der JH zusammen.
Das Shoppen kam nicht zu kurz. In Moers stärkten wir uns danach im Cafe del Sol mit 1m-Pizzen, in Düsseldorf im KFC, McD etc., ein echtes Kontrastprogramm zu den Edelläden im Kö-Bogen (Tesla, Apple, ...).
Wehmütig und tränenreich wurde der Abschied am Mittwochmorgen, bevor unsere Freunde mit dem Flugzeug zurück nach Barcelona flogen bzw. mit dem eigenen Bus über Köln und Aachen zurück nach Schlesien fuhren.
Am Ende hatte doch jeder seine Sachen wieder: A. sein im Taxi vergessenes Handy, M. ihren im Rheinturm vergessenen Rucksack und T. Jacke und Handtuch, vergessen in der JH.
Nicht vergessen hingegen werden wir alle die tollen Erlebnisse dieser Tage!

Die ESWER-Projektgruppe

Fotos:
Projektgruppe im ENNI-Solarpark
Schüler im Netz „in orbit"
Abendessen im Cafe del Sol
Nachtwächtertour

Naturwissenschaftliche und technische Projekte im Blick

DER MINT-VIDEOPODCAST DES GYMNASIUMS RHEINKAMP EUROPASCHULE MOERSGremCast

Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler.

Die Faszination naturwissenschaftlicher Phänomene und technischer Neuentwicklungen mag sich nicht jedem sofort erschließen. Unzweifelhaft wird aber unser Alltag von eben diesen Dingen bestimmt. Angetrieben von der Neugier Dinge zu verstehen, Bestehendes zu verbessern und eigene Ideen zu verwirklichen, haben unzählige Forscher und Erfinder über viele Jahrhunderte dazu beigetragen, dass unser aller Leben bequemer, abwechslungsreicher und sicherer geworden ist.

Der MINT (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) – Bereich hat auch an unserer Schule einen ganz besonderen Stellenwert. Ideenreichtum, Begeisterungsfähigkeit und Problemlösungskompetenzen unserer Schüler/innen zeigen sich immer wieder im Rahmen unterschiedlichster Projekte.

Ich möchte Ihnen GREM-Cast vorstellen: Den MINT-Video-Podcast des Gymnasiums Rheinkamp. Hier werden Ihnen Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Jahrgängen regelmäßig Projekte bzw. Wettbewerbsbeiträge unserer Schule in kurzen Videobeiträgen vorstellen.

Viel Spaß

Dr. Michael Hanson

(PH, CH, M, T)

Neues Formular: Antrag auf Beurlaubung

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ab sofort gibt es in unserem Bereich "Für Schüler und Eltern" ein Antragsformular für Beurlaubungen.

Model United Nations School Conference 2017

12 Schülerinnen und Schüler haben erfolgreich an der Model United Nations School Conference teilgenommen.
Am Samstag den 11. März haben 12 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun bis elf im Rahmen des Debating Clubs an der Model United Nations School Conference auf Schloss Neersen (Willich) teilgenommen.
Die Model United Nations School Conference ist ein politisches Planspiel, bei der 130 Schülerinnen und Schüler aus der Region die Arbeit der Vereinten Nationen simulieren und als Abgeordnete Lösungen zu aktuellen Konflikten diskutieren.
Um die Schülergruppe auf die anspruchsvollen Debatten vor zu bereiten, die ausschließlich auf Englisch ablaufen, hat sich der Debating Club seit Januar vor allem mit dem Thema der MUNSC, Africa – the neglected continent näher beschäftigt.
Zur Einführung in das Thema hat ein Vertreter von Action Medeor, Mr. Guy Noel Mouffo aus Kamerun, hat ein sehr informative und aufrüttelnde Rede gehalten und dabei auf die wichtigen Aufgaben von Action Medeor skizziert
Im Anschluss haben die Schülerinnen und Schüler dann in verschiedenen Ausschüssen unterschiedliche Problemfelder diskutiert und Vorschläge präsentiert. Im Security Council ging es um die Frage der Terrorbekämpfung in Nigeria und Somalia, das Economic Committee setzte sich mit dem Problem der wirtschaftlichen Ausbeutung und des Landraubs von Seiten der Industrienationen auseinander. Und im Environmental Committee stand das illegale Jagen von Elefanten und Nashörnern im Blickpunkt und die Frage, wie das brutale Abschlachten gestoppt bzw. eingedämmt werden könnte.
Alle Schülerinnen und Schüler waren hochmotiviert und mit großer Begeisterung an den Debatten beteiligt, bei denen sie ihre gelernten Debating Skills unter Beweis stellen konnten. Insbesondere unsere beiden Newcomer aus der Klasse neun haben großen Mut bewiesen, indem sie sich getraut haben vor so großem und fremdem Publikum erstmals zu debattieren. Besonders stolz kann die Schule zudem auf Julian Braun sein, der als erster Schüler unserer Schüler einer der Vorsitzenden, d.h. Diskussionsleiter, bei einem offiziellen Planspiel war.
Last but not least hat nach vier Jahren noch einmal ein Schüler unserer Schule einen Award gewinnen können. Daher kann die Schule ganz besonders stolz auf Xavier Palmer sein, der im Economic Committee den Newcomer Award für seine ausgezeichneten Diskussionsbeiträge erhalten hat.
Herzlichen Glückwunsch! | Ulla Adenheuer

Teilname des Debating Clubs am Jugendforum des Europäischen Parlaments im Düsseldorfer Landtag

Am Montag den 6. März haben die Schülerinnen und Schüler des Debating Clubs beim Jugendforum des Europäschen Parlaments im Düsseldorfer Landtag teilgenommen.
In einem Vorbereitungstreffen konnten sich die Schülerinnen und Schüler bereits durch den Besuch eines Referenten mit den Aufgabenfeldern des Europäischen Parlaments und den Themenfeldern vertraut machen. Mit der Fragestellung „Alles geregelt in Europa?" stellte das Forum die Verbraucherrechte im europäischen Binnenmarkt in den Mittelpunkt der Veranstaltung.
Hierbei haben sich die Schülerinnen und Schüler, die aus sechs Schulen in NRW angereist waren, mit drei Themenfeldern auseinandergesetzt: Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsschutz, Digitaler Binnenmarkt sowie nachhaltiger Umweltschutz. Im Rahmen von Arbeitsgruppen wurden Vorschläge entwickelt, diskutiert und in einer späteren Plenumssitzung vorgestellt.
Eröffnet hat das Jugendforum, das vom Informationsbüro des Europaparlaments initiiert wurde, die Präsidentin des Landtages, Carina Gödecke. Sie appellierte in eindringlichen Worten an den Leitgedanken der Europäischen Union: Europa sei ein Friedensprojekt, für das jedoch der Einsatz aller Menschen nötig sei.
Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler im Plenarsaal des Landtages Gelegenheit Abgeordnete des Europäischen Parlaments und des Landtags Nordrhein- Westfalen Fragen zu stellen. Schüler unserer Schule wollten beispielsweise wissen, was die Politiker heute ändern würden, wenn sie die Macht dazu hätten. Für den Europa Abgeordneten Fabio de Masi (Vertreter der Linken) sei dies Frieden in Syrien und gute Arbeit für alle Deutschen.

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Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017

Wir - die Erasmus Gruppe des Gymnasium Rheinkamp- arbeiten an dem Projekt ESWER. Das ist die Abkürzung für European Students Work on Energy Revolution. Wir arbeiten drei Jahre lang daran, die erneuerbaren Energien in Europa anderen Schülern näher zu bringen und am Ende eine Unterrichtsreihe dazu fertigzustellen. An diesem Projekt arbeiten Schulen aus verschiedenen Ländern in Europa gemeinsam. Die beteiligten Länder sind Katalonien, Deutschland und Polen.
Zu diesem Anlass sind wir nach Barcelona geflogen, um die katalanischen Teilnehmer des Projekts kennenzulernen. Abgeflogen sind wir am 19.02. vom Düsseldorfer Flughafen und der Flug hat ungefähr zwei Stunden gedauert. In Barcelona angekommen wurden wir mit Taxis zur Kleinstadt Narvacles (in der Nähe von Manresa) gebracht.
Das Wetter in Narvacles war sehr schön und die Schüler waren sehr nett und haben uns freundlich empfangen. Am ersten Tag haben uns die katalanischen Schüler ihre Stadt gezeigt und etwas über die Geschichte von Narvacles erzählt. Abends sind wir dann zu der kleinen Kirmes gegangen und das hat sehr viel Spaß gemacht. Den Rest des Tages verbrachte jeder bei seiner Gastfamilie. Am Montag sind wir gemeinsam mit ihrer Stufe zur einzigen Cola-Cao Fabrik der Welt gefahren und haben an einer Besichtigung teilgenommen. In der Fabrik wird der traditionelle katalanische Kakao hergestellt und wir haben alle eine schöne Geschenktüte bekommen. Am Nachmittag sind wir mit unseren Partnern in die Stadt Manresa gefahren und ein bisschen shoppen gegangen. Am Abend haben wir eine Kleinigkeit bei McDonalds gegessen. Bei der Gelegenheit konnten wir unsere Partner noch besser kennenlernen.
Dienstag sind wir mit den Lehrern und Schülern zuerst nach Montserrat gefahren, da gibt es erstaunliche Berge von denen man eine phänomenale Aussicht hat. In Montserrat haben wir auch das schöne Kloster „Santuari de Montserrat" besichtigt. Anschließend sind wir mit dem Bus nach Barcelona weiter gefahren. Dort durften wir mit unseren Partnern die Stadt erkunden. Wir waren zum Beispiel am Strand, haben uns die Kathedrale angeschaut und ein leckeres Eis gegessen. In Barcelona hat sich jeder noch ein schönes Souvenir gekauft. Trotz der vielen Taschendiebe wurde zur Freude der Lehrer niemandem etwas geklaut. Am Mittwoch mussten wir uns leider schon verabschieden, dabei wurde auch die ein oder andere Träne vergossen. Diese viertägige Reise hat uns allen sehr viel Freude bereitet und wir haben alle neue Freunde gefunden.
Vielen Dank an Frau Bories, Frau Derpmann und Herr Duensing für dieses tolle Erlebnis!

Dina Aabbadi und Esther Hendriks

Unsere SV in der Bezirksschülervertretung (BSV) aktiv

Eine kurze Info eurer Schülervertretung (SV):

Insgesamt vier Vertreter unserer Schule waren am Mittwoch, den 15.02.2017, bei der konstituierenden Sitzung der Bezirksschülervertretung (kurz BSV) anwesend. Die Bezirksschülervertretung gibt unserer SV die Möglichkeit, mit anderen SVen von Schulen aus dem Kreis Wesel in Kontakt zu treten und Erfahrungen auszutauschen. Der Ablauf der ersten Sitzung sah dabei wie folgt aus: Zunächst wurde lange über die eigene Satzung der BSV diskutiert. Anschließend folgten dann die Wahlen der Bezirkssprecher, der Landesdelegierten und der BSV-Lehrervertreter. Diese Gewählten vertreten uns als Schüler auf der entsprechenden Ebene, auf der sie tätig sind (also z. B. auf Landesebene) und sind deshalb sehr wichtig, beispielsweise bei schulpolitischen Fragen.
Nach einer kurzen Austauschrunde über aktuelle Probleme verschiedener Schulen (keine für uns relevanten Themen), fand noch das Treffen des Vorstands der BSV statt, in dem aus unserer Schule Isabel Ahrenhold mit ihrem Stellvertreter Julian Braun vertreten ist. Der Vorstand leitet die Sitzungen und ist verantwortlich für das Funktionieren der BSV. Wenn es also Fragen oder Anregungen gibt, die wir bei der nächsten Sitzung anmerken können, könnt ihr uns gerne ansprechen.

Viele Grüße
Eure SV

GREM Helau!

Am Mittwoch, den 22. Februar 2017 feierten Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 in unserer Schulmensa Karneval.
Nachdem Mitglieder der SV im Vorfeld mit viel Helau und Luftschlangen in den Klassen zur Party eingeladen hatten, kamen die Schülerinnen und Schüler um 18 Uhr bunt verkleidet durch den Eingang des A-Gebäudes geströmt.
Es dauerte nicht lange, bis die ersten dann wild mit ihren Indianer- und Piratenfreunden über das Parkett fegten. Im Laufe des Abends haben wir viele lustige Spiele gespielt, darunter Stopptanz, Reise nach Jerusalem oder auch das Mohrenkopfwettessen.
Das Highlight des Abends war jedoch unser berühmter Kostümwettbewerb. Die Schüler und Schülerinnen durften hier allein oder in Gruppen auf die Bühne kommen und ihr Kostüm vorstellen. Über die ersten drei Plätze, für die es jeweils einen Preis gab, entscheidete dann der Applaus der anderen Kinder. In diesem Jahr hat übrigens eine kleine Pippi Langstumpf den ersten Platz belegt. Herzlichen Glückwunsch!
Aber nicht nur dies wurde prämiert: Auch diejenige Klasse, aus der die meisten Schülerinnen und Schüler zur Party gekommen waren, durfte einen Preis mit nach Hause nehmen.
Der Abend endete ganz traditionell, mit einem Ritual, um das die Gäste der Karnelvalsparty schon seit einigen Jahren nicht herum kommen: Alle mussten zum „DJ aus den Bergen" tanzen, ordentlich animiert durch unsere Vortänzer Konni, Maksi und Luan.
Wir freuen uns schon auf´s nächste Mal! Vielleicht auf der Halloween-Party?

Mit dem Niederländisch-Zertifikat in der Tasche an die Uni:

GREM-Schülerinnen erfolgreich bei der CNaVT-Sprachprüfung

Die freudige Mitteilung kam dann kurz vor Weihnachten, ein Geschenk, welches nicht unverdient war: Die Mitteilung, dass alle Kandidatinnen vom Gymnasium Rheinkamp ihre Zertifikatsprüfung vom November bestanden haben. Immerhin: Seit Februar hatten sie sich im Rahmen des Projektkurses in der Oberstufe darauf vorbereitet. Eine großartige Möglichkeit, die eigenen Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen. Im November dann der anstrengende Examenstag, welcher um 9:00 Uhr begann und für die letzte Kandidatin um 15:15 Uhr erst endete. Ein erster Vorgeschmack auf die anstehenden und langen Abiturprüfungen. Und dennoch: In allen Bereichen (Hörverstehen, Sprechen sowie Lesen mit integriertem Leseverstehen) holten die Schülerinnen Sümeyye Altuntas, Lisa Dümmen, Lena van Elten, Julia Paul, Veronica Queren und Lea Zerres (Jahrgangsstufe Q2) sehr hohe Punktzahlen und bewiesen ihre Sprachfähigkeiten im Niederländischen. Die erreichten Examen zertifizieren damit die Niveaustufen B1 und B2 des europäischen Referenzrahmens für Sprachen und ermöglichen den Schülerinnen viele Vorteile, wenn sie sich für ein Studium oder einen Arbeitsplatz in den Niederlanden bewerben. Ermöglicht wird die Teilnahme an dieser Zertifizierung durch das Zentrum für Sprache und Bildung der Katholischen Universität in Leuven (Belgien).

Auch Fachlehrer und Examensprüfer René Teige ist ausgesprochen zufrieden mit den Ergebnissen seiner Schülerinnen, welche zeigen, dass das Gymnasium Rheinkamp als Europaschule im Bereich der Förderung besonderer Leistungen seinen Beitrag leistet: „Es ist schön zu sehen, dass unsere Schülerinnen den Anforderungen offizieller Institutionen gewachsen sind. Dies ist für ihre Arbeit als Lerner aber auch für die Arbeit als Lehrer ein mehr als positives Feedback, was uns alle sehr erfreut!“  

Als einzige weiterführende Schule bietet das Gymnasium Rehinkamp die Möglichkeit, im Fach Niederländisch in der Sekundarstufe II am CNaVT-Examen (Certificaat Nederlands als Vreemde Taal) teilzunehmen und das hausintern. Der nächste Projektkurs ist bereits angelaufen und auch hier ist das Ziel der TeilnehmerInnen wieder klar im Blick: Es im November den Vorgängerinnen gleichtun.