Olympic-Day in Köln

Einen rekordverdächtigen Olympic-Day feierte die Deutsche Olympische Akademie mit über 3000 Teilnehmenden in Köln. Auch die Sporthelfer sowie ein Sportkurs aus der Q1 vom GREM nahmen an dieser Veranstaltung teil. An 50 Mitmachstationen boten Verbände, Vereine und Institutionen einen Einblick in die Vielfalt von olympischen Disziplinen, wie Klettern, Tennis, Skateboarden oder Fechten.
Ein rundum gelungener Tag, an dem die Schülerinnen und Schüler neben dem Ausprobieren der zahlreichen Sportarten auch einen Eindruck vom olympischen Gedanken mitbekommen haben.

Finale von Zdi Roboterwettbewerb 06.04.2019

Kurz nach der erfolgreichen Teilnahme am Regionalwettbewerb am 27.02.2019 in Kamp-Lintfort, haben wir uns wieder getroffen um alles Revue passieren zu lassen.
Wir stellten fest, dass nach dem Wettbewerb, vor dem nächsten Wettbewerb ist.
Wir diskutierten, sammelten Dinge die uns gut gefallen haben und stellten fest, an welchen Stellen noch gearbeitet werden mussten. Denn uns war klar, beim nächsten Wettbewerb ist die Konkurrenz stärker.
Die Umsetzung sah wie folgt aus. Die Geschichte über unseren Roboter „Techna", der eine Zeitreise macht um sich ein Eis zu kaufen, aber immer die falsche Währung dabei hatte, sollte beibehalten werden. Wir wollten etwas an der Gestaltung verbessert, andere Fotos in die Präsentation einbauen und die Programmierung bei der Aufnahme der Währung zuverlässiger machen.
Wir begannen direkt mit der Arbeit, da die Zeit bis zum Finale nur noch sieben Wochen betrug.
Die Plane, auf der sich der Roboter bewegt, wurde mit einem zusätzlichen feststehender Roboter ausgestattet, der eine Pyramide dreht, auf der die verschiedenen Währungen abgebildet waren. Des Weiteren kamen auch zusätzliche Bäume und Autos zum Einsatz und die Schule, in der unser Roboter startet, wurde schöner bemalt. Dies alles sollte dazu beitragen, dass unser Gesamtbild ansprechender würde.
Bei der Programmierung wollten wir die Aufnahme der Währungen sicherer gestalten. Dieser Kernpunkt gestaltete sich als schwierigster Teil. Um das zuverlässige Anfahren der Wechselstation zu gewährleisten, stellten wir den Gyrosensor (dieser misst die Winkelstellung des Roboters), an einer weiteren Stelle zurück. Es gab auch Probleme beim Verlassen der Wechselstation, da sich der Abstand zwischen „Techna" und der Wechselstation mit Hilfe des Ultraschallsensors nicht genau erfassen ließ. Hierdurch konnte es passieren, dass „Techna" nicht weiterfuhr und an der Wechselstation hängen blieb. Um eine Weiterfahrt zu ermöglichen, legten wir eine zusätzliche Bedingung fest, damit die Aufnahme des Gegenstandes beendet wurde. Durch diese Anpassungen sollte unser Programm zuverlässiger funktionieren.
Neben diesen Veränderungen wurde auch die Präsentation überarbeiten und eingeübt.

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Besuch eines Supermarktes im Politikunterricht


Seit mehreren Wochen behandeln wir das Thema „Werbung“ im Politikunterricht. In den letzten Stunden ging es vor allem um Verkaufsstrategien im Supermarkt. Diese Strategien kann man im Prinzip auch als „Supermarktfallen“ bezeichnen. Damit wir uns das aus erster Nähe veranschaulichen können, haben wir als Klasse einen Supermarkt in der Nähe der Schule besucht. Dabei konnten wir folgende Verkaufsstrategien im Supermarkt entdecken:

  • Gangbreite: Der Gang darf nicht zu breit, aber auch nicht zu schmal sein. Der Kunde soll sich wohlfühlen, insbesondere auch Kunden, die mit einem Kinderwagen kommen oder die im Rollstuhl sitzen. Der Gang im Supermarkt war mit 2 Meter ausreichend breit.
  • Einkaufswagen: Meist sind die Einkaufswagen sehr groß, damit man denkt, dass man noch nicht viel eingekauft oder sogar etwas vergessen hat. Auch die Einkaufswagen im Supermarkt waren sehr groß.
  • Obst und Gemüse: Häufig befinden sich Obst und Gemüse nahe am Eingang des Supermarktes, weil sie meist einen leckeren Geruch hervorbringen, der auch eine wohlfühlende Atmosphäre erzeugt. Am Eingang des Marktes trafen wir ebenfalls auf reichlich Obst und Gemüse. Auch ist uns aufgefallen, dass die Produkte durch eine besonders helle Beleuchtung noch frischer und appetitlicher aussahen.
  • Beleuchtung: Nicht nur das Obst und Gemüse waren auf eine besondere Art und Weise beleuchtet, sondern auch die Produkte an der Fleischtheke. Dort konnten wir sogar beobachten, dass rotes Licht eingesetzt wurde, damit das Fleisch noch frischer und leckerer aussieht.
  • Quengleware: Die Quengelware fanden wir an der Kasse, da waren zum Beispiel Süßigkeiten und auch kleine Spielzeuge. Diese Dinge befanden sich bewusst auf der Augenhöhe der Kinder, denn die Kinder sollen am Ende des Supermarktes „quengeln“. Auf Augenhöhe der Erwachsenen befanden sich dann vor allem Zigaretten und Spirituosen, obwohl es im Supermarkt nochmal eine Abteilung für alkoholische Getränke gab. Diese Dinge wurden bewusst dahin gesetzt, weil viele Kunden am Ende erschöpft sind und es deswegen wahrscheinlicher ist, dass sie eine (für ihre Gesundheit) unkluge Entscheidung treffen.
  • Die Regale: Günstige Produkte sind häufig weiter unten platziert. Teure Produkte eher auf Augenhöhe des Kunden. Das konnten wir vor allem an den Regalen für alkoholische Getränke beobachten.

Es gab aber auch Strategien, die wir aus dem Unterricht kannten und die nicht im Supermarkt eingesetzt wurden:

  • Musik: Die Musik soll normalerweise entspannend und beruhigend sein, damit sich die Kunden Zeit beim Einkaufen nehmen. Im Supermarkt lief gar keine Musik. Es war sehr leise und man hörte manchmal nur die Unterhaltungen der Kunden.

Am Ende haben wir festgestellt, dass der Supermarkt viele Strategien benutzt, um die Kunden zum Kauf von mehr und auch teureren Produkten zu bewegen. Als wir dann wieder im Klassenraum waren, durften wir auch unsere Meinung zu den Verkaufsstrategien äußern. Viele Schüler waren der Meinung, dass die Fallen die Kunden bewusst hinters Licht führen, aber manche aus unserer Klasse haben auch Verständnis gezeigt, da ein Verkäufer schließlich seine Produkte verkaufen will. So gaben einige aus der Klasse sogar zu, dass sie selbst auf die eine oder andere Falle nicht verzichten würden, wenn sie einen eigenen Supermarkt führen würden. Für den Kunden bedeutet es vor allem, wachsam zu sein und am Besten sogar eine Liste zu erstellen, damit man am Ende nicht mehr einkauft als man eigentlich braucht. Letztendlich konnten wir aus dieser Politikstunde viel für unseren eigenen Alltag mitnehmen.

Nora und Manon, 5d
(Politikunterricht bei Herr Akyazi)

Erfahrungsberichte Lüttich - Exkursion

Lüttich, 01. Juli 2019
Am Montag, den 01. Juli 2019 sind wir mit Schülerinnen und Schülern der Französischkurse unserer Stufe 8 nach Lüttich (Liège) in Belgien gefahren. Als Vorbereitung haben wir uns getroffen, um die Aufgaben, die wir in Lüttich erledigen sollten, zu besprechen.
Dann war es endlich soweit: Nach ungefähr 1h30 Fahrt waren wir da und Lüttich lag vor uns. Nachdem wir ein Gruppenfoto am „Monument au 14ème Régiment de Ligne " gemacht haben, durften wir in die Stadtrallye starten. Die erste Sehenswürdigkeit der Stadtrallye war die lange Treppe „Montagne de Bueren" mit 374 ( die wir gezählt haben ). Danach ging es weiter zum „Place du marché" mit den zwei Springbrunnen. Der Erste der beiden ist der „fontaine de la tradition" und der Zweite ist gleichzeitig auch das berühmteste Denkmal in Lüttich. Unsere nächste Station war der „Place Saint-Lambert" mit dem „Palais des Princes". Direkt neben dem Platz haben wir eine Flugzeugskulptur gefunden und sofort kreative Fotos gemacht (eine Aufgabe der Stadtrallye). Von dort aus konnten wir auch schon die „FNAC" sehen, in der wir zwei Comics gesucht haben. Dann sind wir weiter zum „Théâtre Royal" gelaufen, vor dem wir ein weiteres Foto gemacht haben. Übrigens ist Lüttich für seine Waffeln (les gaufres) bekannt. Nach diesem leckeren Snack haben wir die Stadtrallye in der „Passage Lemonnier", die 1836 gebaut wurde, fortgesetzt. Als nächstes haben wir die „Cathédrale Saint Paul" bestaunt, in der Saint Lambert begraben liegt. Die letzte Station der Rallye war die berühmte Brücke „Pont des Arches".
Um 15 Uhr sind wir dann vom „Place des deportes" aus zurück zur Schule gefahren. Es war ein sehr schöner und interessanter Tag in Lüttich! Nina und Liva


Liège, 01 juillet 2019
Le trajet de bus à Liège a pris 2 heures. Après, nous sommes arrivés au „Monument au 14ème Régiment de Ligne" où on pouvait voir toute la ville. Là, nous avons commencé notre rallye de ville. L'une des tâches consistait à compter les marches de la montagne de Bueren. Après avoir répondu à certaines tâches, nous sommes allés au Mc Donalds où nous avons passé une heure. Ensuite, nous avons poursuivi notre rallye. Pour cela, il fallait demander aux personnes qui connaissaient bien la ville.
Liège est très différente de Moers ou de Rheinberg. Il y a eu beaucoup de monde dans les rues. Quand nous avions presque fini le rallye, nous avons mangé une glace. Une boule a coûté 2,20 – c'est très cher! Mais il y avait de cornets avec du chocolat et c'est délicieux!
A 15 heures, nous sommes retournés en bus. Nous avons pu répondre à presque toutes les questions. C'était une bonne journée à Liège! Lilli, Jil, Hilal

Neue Ausstellung aus dem Fachbereich Kunst

Neue Werke unserer Schülerinnen und Schüler finden Sie in unserer Kunstgalerie.

(Um)Welt geht uns alle an

Die Klasse 7d stellt im Foyer der Volkshochschule künstlerische Arbeiten und kritische gedankliche Auseinandersetzungen, die zu umweltbewussterem, nachhaltigerem Handeln anregen sollen, aus. Die Klasse freut sich über regen Besuch!

Bildergalerie zur Ausstellung

Die Ausstellungseröffnung ist am 4. Juli. Weitere Infos hier:  https://www.moers-stadtportal.de/umwelt-geht-uns-alle-an.html

Doku über die Kanu AG

Die Kanu AG des Gymnasiums Rheinkamp war in den österreichischen Alpen und hat dort einen Kinofilm produziert! Er wird gezeigt am 08.09.2019 (Einlass ab 12 Uhr) im Atlantic Kinocenter Moers. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Karten gibt es bei der Ganztagskoordination (Hr. Brune-Sieren). Hier ist schon einmal der Kinotrailer zu sehen.

Das „Faire Frühstück“ 2019

Die Fairteens mit Frau Nürnberger

Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Faires Frühstück – Fair in den Tag“ veranstalteten die Fairteens wie jedes Jahr im Mai ein Frühstück mit den 5. Klassen, bei dem mit Hilfe von typischen Frühstücksprodukten über das Fairtrade-Konzept informiert wurde. Im Vorfeld wurde individuell mit jeder Klasse gemeinsam das faire Frühstück geplant. Besonders wichtig war uns bei der Organisation des fairen Frühstücks, die Schülerinnen und Schüler über Fairtrade zu informieren, damit sie selbst Produkte mit einem Fairtrade-Symbol zum Frühstück mitbringen konnten. So sorgten die Fairteens für leckere Backwaren und die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen für faire Brotbeläge, Obst und Getränke. Die Fairtrade-Neulinge zeigten eine große Begeisterung für die Aktion und trugen eine große Vielfalt an Fairtrade-Produkten zum Frühstück bei. Unter anderem entdeckten sie Schokoaufstriche, diverse Fruchtsäfte, Bananen, Tee, Kakao, Kekse, Müsli und Honig mit einem Fairtrade-Symbol in Supermärkten und brachten diese mit. Nach einem gemeinsamen und leckeren Frühstück wurde erneut über das grundsätzliche Konzept von Fairtrade informiert und ein Spiel passend zum Thema durchgeführt.

Wir hoffen, mit dieser Aktion die Schülerinnen und Schüler für das Thema Fairtrade zu sensibilisieren und sie dazu anregen, das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Wir freuen uns auf das nächste Frühstück mit den neuen Fünftklässlern!       Eure Fairteens

Nachwuchsförderung im MINT-EC-Camp

 

Die Wirtschaftszeitung aktiv richtet sich an Arbeitnehmer von mehr als 3.800 Industriebetrieben und ihre Familien. Sie erscheint unter dem Dach des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln und wird von fast 50 Arbeitgeberverbänden finanziert.

Artikel auf der Homepage des MINT-EC

In der Oper gewesen! - Grundkurs Musik besucht Mozarts „Zauberflöte" in der Inszenierung von Barrie Kosky

Am Dienstag, den 2.4., besuchte der EF Gk Musik eine Vorstellung von Mozarts „Zauberflöte" in Duisburg, eine Oper, die fälschlicherweise häufig für eine Kinderoper gehalten wird, aber so komplex ist, dass man sich damit auch mehrere Wochen im Oberstufenunterricht sinnvoll beschäftigen kann.
Die Inszenierung von Barrie Kosky, der seit einigen Jahren die Komische Oper in Berlin leitet, ist jetzt in Duisburg wiederaufgenommen worden. Sie ist eine Gemeinschaftsproduktion der Oper in Los Angeles, der Komischen Oper in Berlin und der Deutschen Oper am Rhein.
Ihr markantestes Zeichen ist die computeranimierte „Kulisse", in der die einzelnen Sängerinnen und Sänger oft an einem festen Platz stehen und das projizierte Bild dem Standort entsprechend angepasst und weiterbewegt wird, sodass sehr wechselhafte Umgebungen simuliert werden.
Musikalisch bedeutete der Opernbesuch eine Herausforderung für einige aus dem Kurs, da Opernarien nicht als Standardliedgut heutiger Hörgewohnheiten zu zählen sind.
Aber die Rachearie der Königin der Nacht, die in ihrer unendlich scheinenden Wut bis ins Pfeifregister koloriert, war dann doch mit Spannung von allen erwartet und enttäuschte nicht.
Drei Tage nach unserem Opernbesuch ist der Große Saal des Theaters Duisburg bis auf weiteres unbespielbar: In der Nacht vom 4. auf den 5.4. liefen durch eine falsch ausgelöste Sprinkleranlage 80.000 Liter Wasser in den Bühen- und Publikumsraum.
Da haben wir Glück gehabt, denn das dürfte die einzige Vorstellung der „Zauberflöte" in dieser Spielzeit gewesen sein.

Julia Dewenter

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  82. Neues Formular: Antrag auf Beurlaubung
  83. Model United Nations School Conference 2017
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  85. Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017
  86. Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017
  87. Unsere SV in der Bezirksschülervertretung (BSV) aktiv
  88. GREM Helau!
  89. Mit dem Niederländisch-Zertifikat in der Tasche an die Uni:
  90. Gastvorträge am GREM:
  91. SV-Fahrt 2017 nach Bonn
  92. Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2017
  93. Ideenflug
  94. Informatik-Biber-Wettbewerb
  95. Lerntipps rund um das Erlernen der 2. Fremdsprache
  96. Vorlesewettbewerb 2016
  97. Exkursion des Erdkunde-Leistungskurs nach Straelen
  98. Ausflug zum Moerser Weihnachtsmarkt
  99. Neues Erasmus+-Projekt gestartet
  100. 8 Schülerinnen und Schüler haben am Model European Parliament teilgenommen