Mit dem Niederländisch-Zertifikat in der Tasche an die Uni:

GREM-Schülerinnen erfolgreich bei der CNaVT-Sprachprüfung

Die freudige Mitteilung kam dann kurz vor Weihnachten, ein Geschenk, welches nicht unverdient war: Die Mitteilung, dass alle Kandidatinnen vom Gymnasium Rheinkamp ihre Zertifikatsprüfung vom November bestanden haben. Immerhin: Seit Februar hatten sie sich im Rahmen des Projektkurses in der Oberstufe darauf vorbereitet. Eine großartige Möglichkeit, die eigenen Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen. Im November dann der anstrengende Examenstag, welcher um 9:00 Uhr begann und für die letzte Kandidatin um 15:15 Uhr erst endete. Ein erster Vorgeschmack auf die anstehenden und langen Abiturprüfungen. Und dennoch: In allen Bereichen (Hörverstehen, Sprechen sowie Lesen mit integriertem Leseverstehen) holten die Schülerinnen Sümeyye Altuntas, Lisa Dümmen, Lena van Elten, Julia Paul, Veronica Queren und Lea Zerres (Jahrgangsstufe Q2) sehr hohe Punktzahlen und bewiesen ihre Sprachfähigkeiten im Niederländischen. Die erreichten Examen zertifizieren damit die Niveaustufen B1 und B2 des europäischen Referenzrahmens für Sprachen und ermöglichen den Schülerinnen viele Vorteile, wenn sie sich für ein Studium oder einen Arbeitsplatz in den Niederlanden bewerben. Ermöglicht wird die Teilnahme an dieser Zertifizierung durch das Zentrum für Sprache und Bildung der Katholischen Universität in Leuven (Belgien).

Auch Fachlehrer und Examensprüfer René Teige ist ausgesprochen zufrieden mit den Ergebnissen seiner Schülerinnen, welche zeigen, dass das Gymnasium Rheinkamp als Europaschule im Bereich der Förderung besonderer Leistungen seinen Beitrag leistet: „Es ist schön zu sehen, dass unsere Schülerinnen den Anforderungen offizieller Institutionen gewachsen sind. Dies ist für ihre Arbeit als Lerner aber auch für die Arbeit als Lehrer ein mehr als positives Feedback, was uns alle sehr erfreut!“  

Als einzige weiterführende Schule bietet das Gymnasium Rehinkamp die Möglichkeit, im Fach Niederländisch in der Sekundarstufe II am CNaVT-Examen (Certificaat Nederlands als Vreemde Taal) teilzunehmen und das hausintern. Der nächste Projektkurs ist bereits angelaufen und auch hier ist das Ziel der TeilnehmerInnen wieder klar im Blick: Es im November den Vorgängerinnen gleichtun.

Gastvorträge am GREM:

Zeitzeugenberichte und die Euregio Rhein Waal im Grundkurs Niederländisch

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Deutschland und die Niederlande als Nachbarn“ hatten die Schülerinnen der Grundkurses Niederländisch der Q2 gleich zwei Mal die Möglichkeit, mit echten Experten zu sprechen und Wissen aus erster Hand zu erhalten.

Im Dezember hatten wir die Ehre, dass Afko Schoobeek aus Venray über seine Kindheit im 2. Weltkrieg in den Niederlanden und vor allem über seinen Vater Bernard Schoonbeek berichtete. Letzterer war im niederländischen Widerstand und half durch seine  Taten vielen Menschen, die unter der Besatzung der Nationalsozialisten gelitten hatten. Seine spannenden und zugleich sehr emotionalen sowie authentischen Erzählungen machten deutlich, wie kostbar Friede und Freiheit sind und dass in der heutigen Zeit viele Menschen diese Werte nicht mehr zu schätzen wissen. Dank der freundlichen Unterstützung des Landelijk Steunpunt Gastsprekers WO II Heden war es möglich, Herrn Schoonbeek für den zweistündigen Vortrag gewinnen zu können, welchen er ehrenamtlich für Schülerinnen und Schüler hält.

 

[Herr Schoonbeek mit den Schülerinnen des GK Niederländisch der Q2 im Fachraum Niederländisch]

Im Januar statteten uns dann Frau Arntz und Frau De Ruyter von der Euregio Rhein Waal ihren jährlichen Besuch ab. Inzwischen schon zum dritten Mal machen sich die Mitarbeiterinnen der Euregio zum GREM auf, um über die Institution und ihre Aufgaben zu berichten sowie interessante Fakten zum Wohnen und Studieren in den Niederlanden an die Schülerinnen weiter zu geben. Hier lag der Fokus vor allem auf der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den Nachbarn Niederlande und Deutschland. Neben wichtigen Fakten gab es auch einige kuriose Informationen, welche die Mitarbeiterinnen durch ein amüsantes Quiz an den Kurs weitergaben.

An dieser Stelle sei unseren gerne gesehenen Gästen noch einmal herzlich gedankt! Wir werden sie gewiss nicht zum letzten Mal am GREM begrüßt haben. | Tei

SV-Fahrt 2017 nach Bonn

In der Woche vor den Halbjahreszeugnissen, von Mittwoch, den 01.02. bis Freitag, den 03.02.17 machten sich Schüler und Schülerinnen mit Bus und Bahn auf den Weg zum Haus Venusberg nach Bonn, um dort an einem Schülervertretungsseminar teilzunehmen.

Ziel unserer Fahrt war es, zu erfahren, wie wir jüngere Schüler und Schülerinnen in die SV-Arbeit einweihen und in guter Zusammenarbeit neue Projekte nett gestalten können.

Am Mittwoch Morgen trafen wir uns mit unseren SV-Lehrern gut gelaunt am Moerser Hauptbahnhof, um dann über Duisburg nach Bonn zu fahren. Mittags wurden wir herzlich von unserem Seminarleiter Achim Böttcher, einem engagierten Mitarbeiter der PAS, in unserer Unterkunft, die entfernt der Stadtmitte im Grünen lag, herzlich empfangen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erzählte uns Achim auch seine eigene Geschichte in Bezug auf die SV-Arbeit. Wir bekamen die Aufgabe, unsere Stärken und Schwächen näher zu beschreiben, um mögliche Handlungsfehler für das kommende Schuljahr zu vermeiden. Es ist wichtig früh mit den Projekten zu beginnen, dabei alles Gute auszunutzen und jeden Mitschüler für seine Arbeit zu schätzen. Am darauf folgenden Tag haben wir durch verschiedene Rhetorik-Aufgaben und Vortragsweisen gelernt, frei und überzeugend vor Publikum zu reden. Wusstet ihr beispielsweise, dass hinter mancher berühmten Rede kein Wissen, sondern nur hohe Überzeugungskraft steckt? Oder achtet ihr bei einem Vortrag bewusst auf Eure Körpersprache und Stimme? Den Seminarabschluss bildete die schöne Gestaltung anstehender Projekte. Macht euch bereit auf einen rosigen Valentinstag, eine lustige Karnevalsparty und neue Schulbänke.

Rundum war unsere SV-Fahrt sehr gelungen. Nicht nur das aufschlussreiche Seminar, sondern auch die gemeinsamen „Werwolf- und Karaoke-Abende" haben uns viel Spaß bereitet.

Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2017

Für die Qualifizierung des diesjährigen Milchcup-Bezirksturniers in Duisburg, fand am GREM ein Tischtennisturnier für die Jahrgangsstufen 5 und 6 statt. Bei diesem Turnier traten jeweils vier Schülerinnen oder Schüler aus einer Klassen als Gruppe in einem Tischtennis-Rundlauf gegen andere Klassengruppen an, um den Stufensieger in der jeweiligen Jahrgangsstufe zu ermitteln. Insgesamt nahmen 22 Gruppen an diesem Schulturnier teil.

Gewonnen haben die Schülerinnen aus den Klassen 5A und 6D sowie die Schüler aus den Klassen 5D und 6C.https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/

Diese sind somit für das Milchcup-Bezirksturnier in Duisburg am 6. März qualifiziert, bei dem sie das Gymnasium Rheinkamp in ihrer jeweiligen Jahrgangsstufe vertreten werden. Dafür wünschen wir viel Erfolg!

Ideenflug

“Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig“, hieß es von Albert Einstein.

Und auch unter diesem Motto starteten wir, Max Overlack und Julian Braun, beide aus der EF, kurz nach den Sommerferien das Projekt „Preflight-Check 2.0“ und nahmen mit diesem Projekt am Wettbewerb „Ideenflug“ der Airbus Group in Berlin teil.

Zu dem Wettbewerb gehört, eine Idee einzureichen, bei der das Fliegen entweder sicherer, komfortabler oder effizienter gemacht wird.

Mit unserer Idee wollten wir den schon existierenden Preflight-Check, welcher zum festen Bestandteil einer Flugvorbereitung gehört, revolutionieren. Beim bisherigen Preflight-Check wird bisher nur die Technik auf Beschädigung geprüft, nicht aber der Mensch auf seine Flugfähigkeit, wie es bei unserer Idee der Fall ist. Unserer Idee nach sollen Piloten nämlich vor jedem Start eines Flugzeugs auf Alkohol und Drogen getestet werden. Dazu war von uns vorgesehen, die Cockpittechnik um ein Drogentestgerät und einen Alkoholtest zu erweitern und diese Geräte mit der Bordtechnik zu verbinden, sodass mit dem Flugzeug nur geflogen werden kann, wenn der Pilot weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinflüssen steht. Soweit die Idee.

Wir dachten zunächst mit der Einreichung unserer Idee, dass die Arbeit für uns nun erledigt sei und dass der Rest von der Jury abhängt. Weit gefehlt… Nach einigen Wochen bekamen wir die Rückmeldung, dass wir nach Berlin eingeladen seien, um dort unsere Idee der Fachjury zu präsentieren. Nach dieser Nachricht ging die Arbeit erst so richtig los. Wir entwarfen eine neue Präsentation, schrieben Hersteller von Alkohol- und Drogentestgeräten an und gaben nicht zuletzt auch noch Pressegespräche. Aber es hatte sich gelohnt. Zwar haben wir uns in Berlin nicht unter die ersten Drei platziert, haben dafür aber eine schöne (und bezahlte) Zeit in der Hauptstadt Deutschlands verbracht.

So fuhren wir also am Donnerstag, den 01. Dezember 2016, nach Berlin. Die Fahrt verlief, wie üblich, natürlich mit Stau. Deswegen kamen wir donnerstags abends eigentlich nur noch an, um etwas zu essen und dann in das wunderschöne Bett eines Hostels zu fallen.

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Informatik-Biber-Wettbewerb

InformatikschülerInnen des GREM erhalten  Auszeichnungen für gute Leistungen

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 nahmen im Rahmen des Informatikkurses von Herrn Droste erstmalig am Informatik-Biber 2016 teil. Der Informatik-Biber als Informatik-Wettbewerb findet einmal jährlich im November statt mit dem Ziel, das Interesse an wesentlichen Fachkonzepten des Faches durch das Lösen kniffeliger Aufgaben zu intensivieren. Die Schülerinnen und Schüler erfahren des Weiteren, wie die Informatik alle Bereiche des Alltags durchdringt und wie vielseitig ihre Anwendungsmöglichkeiten sind. Als Vorbereitung auf den Informatik-Biber erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam verschiedene Übungsaufgaben, was ihnen sichtlich Freude machte. Der Spaß am Bearbeiten von logischen Denkaufgaben spiegelt sich jetzt auch in den erfolgreichen Ergebnissen des eigentlichen Wettbewerbs wider. Die Jahrgangsstufe 8 konnte sich über 21 Auszeichnungen, die Jahrgangstufe 9, mit den etwas schwierigeren Aufgaben, über 9 Auszeichnungen freuen. Mit Robert Krause konnte ein Schüler sogar die bestmögliche Platzierung erzielen. Das gute Abschneiden ermutigt natürlich das GREM auch im Herbst dieses Jahres am Informatik-Biber wieder teilzunehmen.

Lerntipps rund um das Erlernen der 2. Fremdsprache

Am Nikolaustag fand der diesjährige Elternabend für die 6. Klassen statt. In netter Atmosphäre wurde den Eltern das Zuhören durch Weckmann und heißen Tee und Schokolade versüßt. So konnte man hoffentlich entspannt :) über die ein oder andere Lernstrategie nachdenken, sich austauschen und sie ggf. mit auf den Weg nach Hause nehmen. Zum Nachlesen gab es alles noch einmal in Form einer kleinen Broschüre. | U. Bühning für den Bereich Lernen des Lernens

Vorlesewettbewerb 2016

 

Der diesjährige Sieger des Vorlesewettbewerbs am Grem ist Julian aus der Klasse 6B mit einem Ausschnitt  aus dem Jugendroman: "Stadt der Löwen". Auf dem zweiten und dritten Platz sind Yusra aus der 6D  Selin aus der 6C.  Julian wird somit das Grem in der nächsten Runde des Vorlesewettbewerbs vertreten. Hierfür wünschen wir viel Erfolg. 

 

Exkursion des Erdkunde-Leistungskurs nach Straelen

Der Erdkunde-Leistungskurs der Q1 unternahm eine Exkursion mit dem Schwerpunkt Agrobusiness und Gartenbau nach Straelen.

Nach einer kurzen Begrüßung an der Grünen Couch am Rathaus von Straelen, fuhren wir zunächst durch die Stadt, vorbei an den verschiedenen ansässigen Firmen (z.B. Bonduelle, Carl Kühne KG, bofrost). Einen Stopp legten wir beim Straeten-Betrieb ein, in dem Salate und Kräuter für den deutschen und europäischen Markt angebaut und für den Transport verpackt werden.

Der zweite Teil der Exkursion führte uns zu Landgard und zu den Versteigerungsanlagen der Veiling Rhein-Maas nahe der niederländisch-deutschen Grenze. Dort können an 365 Tagen im Jahr Topfpflanzen, Schnittblumen, Obst oder Gemüse erworben werden.

Durch die Erläuterung der Vorgänge wurde dem Kurs bewusst, wie viel hinter dem Cluster-Projekt "Agrobusinessregion Niederrhein" steckt und was den Agrobusiness am Niederrhein ausmacht.

Zum Abschluss fuhren wir in das Straeler-Umland, um die großen Gartenbaubetriebe zu erkunden, denn über 22% der deutschen Gartenbaubetriebe mit dem Produktionsschwerpunkt Blumen und Zierpflanzen befindet sich in der Region um Straelen.

Ausflug zum Moerser Weihnachtsmarkt


Am Dienstag, dem 06. Dezember 2016, also Nikolaus, um halb zwölf sind wir mit dem Bus 911 in Richtung Moers / Königlicher Hof losgefahren. Der Bus war ziemlich voll, viele Leute wollten zum Weihnachtsmarkt. Eine halbe Stunde später sind wir am Busbahnhof in Moers angekommen.
Einige von uns kannten den Weihnachtsmarkt vom letzten Jahr schon. In machen von unseren Herkunftsländern wie zum Beispiel Syrien, der Türkei oder Lettland gibt es gar keinen Weihnachtsmarkt, aber in Spanien, Bosnien und Bulgarien schon. Zwischen dem deutschen und dem bosnischem Weihnachtsmarkt gibt es nicht so einen großen Unterschied.
Zuerst sind wir über den Weihnachtsmarkt gelaufen. Wir haben viele kleine Stände gesehen, dort kann man Vieles kaufen, zum Beispiel Backfisch, Dampfnudeln, Glühwein, aber auch Dekoration für Weihnachten. Danach sind wir zusammen Schlittschuh gelaufen. Fast keine konnte auf der Eisfläche laufen, weil sie aus Plastik und nur ganz wenig Eis gemacht war. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht. Wir waren über eine Stunde auf dem Eis und haben viele lustige Bilder und Videos gemacht. Um halb zwei sind wir dann wieder nach Hause gefahren. | Internationale Klasse, Dezember 2016

Neues Erasmus+-Projekt gestartet

Nachdem wir seit nunmehr 14 Jahren regelmäßig EU-COMENIUS-Projekte durchgeführt hatten und im letzten Jahr mit unserem Antrag für ein neues Projekt im Nachfolgeprogramm ERASMUS+ knapp gescheitert waren, hatten wir diesmal Erfolg: Unser Projekt ESWER 2016-2019 (ESWER = European Students Working on Energy Revolution)  ist durch und schon mit Vollgas gestartet!

Erasmus+-Projekte werden mit mindestens drei Schulen aus drei verschiedenen europäischen Ländern durchgeführt und von der EU finanziell gefördert. Unsere Partnerschulen sind S.E.S. de Navarcles, Katalonien, Spanien (70km von Barcelona entfernt), Waterpark College, Waterford, im Südwesten von Irland und Gimnazjum No.10, Gliwice (ehem. Gleiwitz), Schlesien, Polen. Die Hochschulen Rhein-Waal, Kamp-Lintfort, Universität Duisburg-Essen und Politechnika Slaska, Gliwice unterstützen die Schulen mit Beratung und Workshops. Das GREM mit den Projektlehrkräften Frau Bories, Frau Derpmann und Herr Duensing ist dabei koordinierende Schule.

Im Projekt ESWER arbeiten die Schüler in internationalen Gruppen am Projektthema „Energiewandel“. Sie untersuchen alle Aspekte erneuerbarer Energien in ihren Regionen, z.B. technische Grundlagen, Nutzung heute und morgen, gesellschaftliche, politische und finanzielle Auswirkungen.

Die Schüler besuchen Energieanlagen und Energieversorger und führen Interviews mit Ingenieuren und Politikern durch. Sie erstellen Portfolios, Präsentationen und bauen technische, mit PICs programmierte Energieerzeugungsmodelle. Die verschiedenen Bedingungen in den Partnerländern werden untersucht und verglichen.

Projektsprache ist Englisch. Diverse elektronische Kommunikationsmedien werden benutzt.

Innerhalb der drei Projektjahre besuchen die Schüler ihre Partnerschulen und –städte.

Am Ende jeden Schuljahres treffen sich Schüler aller Schulen in einer mehrtägigen "Summer School", um zusammen in internationalen Teams zu arbeiten und allerlei gemeinsame Aktivitäten durchzuführen.

Partnerschulen mit thematischem Schwerpunkt

Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers (DE)

Solarenergie

Waterpark College, Waterford (IR)

Energieeinsparung

S.E.S. de Navarcles  (ES)

Wasserenergie

Gimnazjum No.10, Gliwice (PL)

Windenergie

Erstes Lehrertreffen in Irland

Um das erste Projektjahr zu planen trafen sich die Projektlehrer der beteiligten Schule Anfang Oktober in der Partnerschule in Waterford, Irland. Natürlich fanden auch informelle Gespäche außerhalb des teacher’s centre – in Irland traditionell in einem „singing pub“ - statt

Die Projektschüler aus der Stufe 8 werden 2016/17 an folgenden Themen arbeiten: Erarbeitung von Schülerprofilbögen zum gegenseitigen Kennenlernen, Vorschläge für Projektlogos und gemeinsame Auswahl, Präsentationen zu Schule und Region, Präsentationen zum aktuellen Stand von Erzeugung und Verbrauch elektrischer Energie in den Partnerregionen.

Die Ergebnisse werden auf der Summer School im Mai 2017 in Moers gezeigt und diskutiert. Zuvor werden sich die Schulen gegenseitig besuchen: Die GREM-Projektgruppe wird dann nach Waterford fliegen.

Fotos: GREM-Projektgruppe, Partnerschule Waterpark College, Teachers Centre, Teachers meeting, Singing Pub