Liebe Schülerinnen und Schüler und liebe 4.Klässler,
wir drei Schülerinnen aus dem siebten Jahrgang stellen euch die Aktion Stifte stiften vor. Dafür haben wir einen Stand am Tag der offenen Tür und würden uns freuen, wenn ihr eure Schulmaterialien mitbringt, die ihr nicht mehr braucht um diese zu spenden. Wieso alte Schulmaterialien? Wir machen bei einer Aktion mit, bei der Schulmaterialien (neu und gebraucht) an Kinder in Afrika gespendet werden, denn die Kinder in Afrika haben nicht so viele Schulmaterialien wie ihr. Ihr dürft sehr gerne Federmäppchen, Bleistifte, Anspitzer, Radiergummi, Kugelschreiber, Fineliner und sogar Schulranzen spenden. Andere und kaputte Schulmaterialien werden leider nicht nach Afrika gesendet. Da wir selbst Schüler sind, können wir euch gerne an unserem Stand und in den Pausen Fragen beantworten.
Wir freuen uns auf euch!

Rebecca, Hannah und Johanna Charlotte

Heute haben die Schülerinnen der Klasse 8d in Begleitung ihrer Klassenlehrer Herrn Bachmann und Herrn Rabstein zwei prall gefüllte, selbstdesignte Portemonnaies dem Unverpacktladen TANTE PATI in der Moerser Innenstadt übergeben. Auch dabei war Beate Schieren-Ohl, die Leiterin der VHS und die Kunstlehrerin der ehemaligen 7d, Frau Ufermann.

Im Zuge eines  Projektes zum Globalen Lernen, hatten die Künstlerinnen und Künstler vor den Sommerferien eine eigene Ausstellung mit imposanter Vernissage im Foyer der VHS. Dort stellten sie Upcyclingprodukte in Form von Geldbörsen, Regalen, Ketten, Armbändern, aber auch tolle Zeichnungen, plastische Arbeiten, Assemblagen und gemalte Klimaszenarios aus.
Im Erdkundeunterricht von Frau Hampel entstanden Informationsplakate zum Regenwald, Fleischkonsum und dessen Folgen, Warenhandel und anderen spannenden Themen, die die Auswirkungen des Handelns der Bevölkerung der Nordhalbkugel auf die Südhalbkugel veranschaulichen.

Die Schülerarbeiten konnten während der Vernissage erworben werden. Ganze 223€ sind durch das Projekt, das zum Nachdenken über nachhaltigeres und plastikfreies Handeln anregt, zusammengekommen. Damit soll nun TANTE PATI unterstützt werden. Gemeinsam wurde heute überlegt, welche Produkte in das Sortiment aufgenommen werden sollten. Natürlich auch unverpackte Snacks, Süßigkeiten und Kosmetikartikel.

Am 19.September ging MiLeNa am GREM in die 2. Runde.

In diesem Schuljahr nehmen 13 Schülerinnen und Schüler der EF am MINT-Lehrernachwuchsförderprogramm der RWTH Aachen teil.
Ziel dieses Programms ist es, junge Menschen möglichst früh für ein Lehramtsstudium im MINT-Bereich zu gewinnen. Die Berufsaussichten sind derzeit für den gesamten MINT-Bereich als hervorragend einzustufen.

In der diesjährigen Auftaktveranstaltung, in der man u.a. beim Brückenbau mit Hammer, Holz und Nägeln Kontakte zu Schülern der anderen 12 Schulen aus NRW knüpfen konnte, geht es nun bis Anfang Dezember in einem viertägigen Workshop um das Lehren und den Umgang mit jüngeren Lernenden.
Nach diesem kleinen Didaktikstudium sollen die MiLeNa´s bis zum Ende des Schuljahres erste Lehrerfahrungen am GREM oder aber auch außerhalb der Schule sammeln. Unsere Schule bietet zahlreiche Möglichkeiten des Lehrens für die Schüler an: Assistenz bei den Jungforschern am GREM, Leitung einer AG, Schüler helfen Schüler, Teutolab am GREM etc.


Für die Teilnahme an MiLeNa gibt es mindestens 15 MINT-EC Punkte.

Der Austausch im Fach Niederländisch mit der Partnerschule in Deurne geht dieses Schuljahr in die nächste Runde. Während im Dezember die Schülerinnen und Schüler aus dem Kurs der Jgst. 9 erstmalig teilnehmen, gab es am Mo., den 30.09. für den - inzwischen in der Oberstufe angekommenen Kurs in der Jgst. 10 bereits die zweite Runde im Austauschprojekt.

Ein Wiedersehen mit den Partnern fand in Nijmegen bei einer gemeinsamen Exkursion statt. Zunächst ging es für alle in die Radboud Universiteit, wo es eine umfassende Information zum Studieren und Leben in den Niederlanden, speziell an der RU Nijmegen, gab. Hier gab es bereits interessante Informationen rund um die Zulassung, sodass bei Interesse jetzt schon die Weichen gestellt werden können. Beeindruckend war beispielsweise die Tatsache, dass auf einen Dozenten ungefähr 10 Studierende kommen, was eine optimale Betreuung ermöglicht. Außerdem gab es eine Campusführung, die zeigte, wie modern, offen, technisch ausgestattet und gemütlich die Universität dort ist. Einen spektakulären Ausblick bot die Skylounge im 20. Stock des Erasmus-Gebäudes. Dort kann man sich ebenfalls für einen gemütlichen Kaffee, zum Lesen, für Besprechungen oder zum Arbeiten zurückziehen.

Neben viele Ecken zum Arbeiten und Entspannen (Sofaecken, diverse Cafés, Ruhesessel in der Bibliothek) war die neue Mensa wohl das Highlight. Alle Schülerinnen und Schüler bekamen einen Coupon für ein Mittagessen und konnten sich an verschiedenen Ständen ein frisches Mittagessen zubereiten lassen. Egal ob Burger, frische Pasta, asiatisches Essen oder der Klassiker „broodje kroket“ – diese Mensa bot für jeden Geschmack etwas. Nach diesem beeindruckenden Vormittag konnten sich vor allem die deutschen Besucher ein Studium hier immer mehr vorstellen.

 Durch den strömenden Regen ging es mit dem Bus anschließend durch die Innenstadt Nijmegens, wo sich bei Ankunft glücklicherweise wieder die Sonne zeigte. Bei einer anschließenden Stadtwanderung mussten die Tandems Aufgaben rund um die Geschichte der Stadt Nijmegen bearbeiten und konnten zwischendurch auch die Geschäfts- und Gastronomiemeilen der Stadt erkunden. Damit endete der Tagesausflug und ein Wiedersehen ist im Frühjahr bereits geplant: Dann besuchen uns die niederländischen Schülerinnen und Schüler aus Deurne für weitere gemeinsame Aktivitäten und ein Vertiefen der deutsch-niederländischen Freundschaften. Tot ziens!

Tei

Der neue Taschenrechner, ein Dschungel aus über 20 verschiedenen Textgattungen, Klausuren, Schwerpunktfächer, Zusatzkurse und und und…

Und wieso überhaupt 91 + 8?

Viel zu klären zum Einstieg in die Oberstufe!

Seit 13 Jahren verabschiedet sich deshalb die EF am Schuljahresbeginn für 2 Tage von Klassenräumen und Schulgong und igelt sich in einer Jugendherberge ein, in diesem Jahr im Landschaftspark Nord in Duisburg.

Auf diesen Methodentagen wird traditionell tagsüber viel gearbeitet, - und nachts viel gefeiert. Aber das ist ein anderer Artikel …

Über die Jahre hinweg hat sich heraus kristallisiert, wo bei den meisten der Schuh drückt.

Da ist zum Beispiel das System der Oberstufe, insgesamt sehr komplex und mit so vielen Details, dass man fast schon das Abitur braucht, um alle Bedingungen zu verstehen und zu beachten. Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, wenigstens das Wichtigste für die EF in Ruhe zu besprechen.

Und dann der Taschenrechner: der stand vielleicht nicht bei jeder/m auf der persönlichen Wunschliste der nächsten Anschaffungen. Aber er ist das einzige „Rechenmaschinchen“, das in der Oberstufe und in den Abiprüfungen benutzt werden darf. Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, wenigstens die wichtigsten Funktionen und Tastenkombinationen kennenzulernen.

Auch in Zeiten von short messages und social media gibt es noch Texte, die mehr als 144 Zeichen haben. Die sind noch ganz „old school“ auf Papier gedruckt, heißen Roman, Glosse, Novelle, Reportage usw. und haben alle ihre Eigenheiten. Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, unseren traditionsreichen GREM Methodenreader kennenzulernen und abstauben zu können. Tipp: immer wieder mal reinschauen!

„Wie heißt noch mal das Mädchen mit den braunen Locken, das ständig schräge Witze reißt? Und die zwei Jungs da hinten aus der alten Parallelklasse, die beim Teambuilding so super Ideen hatten, sind mir vorher nie aufgefallen.“ Wer viel mit dem Kopf arbeitet, muss auch mal raus an die frische Luft! Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, beim „outdoor“ Teambuilding miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und gemeinsam einen Parcours zu meistern.

Liebe EF, wir 8 Lehrerinnen und Lehrer, die 91 neue Oberstufenschülerinnen und -schüler durch die Workshops begleitet haben, freuen uns auf die nächsten 3 Jahre mit euch. Ihr habt euch auf den Methodentagen prima gemacht. Darin sind wir uns einig.

Hoffentlich hat´s euch auch Spaß gemacht und ihr habt tagsüber nicht zu viel gearbeitet, - und nachts nicht zu viel gefeiert. Aber das ist ja -wie gesagt- ein anderer Artikel ;-)

R. Berendes

Am Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers (GREM) hat die SoR-Gruppe, bestehend aus den Schülerinnen Jasmin Marschmann, Cosima Stebich, Sophie Scholten und Kekelly Akakpo-Konou und den Betreuungslehrern Frau Campus und Herrn Behrendt am 17. Juni das Projekt „Toleranz" gestartet und am 24. Juni beendet.
Um die SuS am GREM über die Wichtigkeit von Toleranz aufzuklären, ist die SoR-Gruppe in die Klassen der Jahrgangstufe 7 und 8 gegangen und hat einen Vortrag über Toleranz und seine Bedeutung für das Schulleben gehalten. Im Anschluss wurden bunte Zettel ausgeteilt, auf die die SuS ein paar Stichpunkte aufgeschrieben haben, was sie unter Toleranz verstehen. Die eingesammelten Zettel wurden dann sortiert und um das in Großbuchstaben und aus buntem Papier ausgeschnittenen Wort Toleranz auf eine Pinnwand aufgehängt. Diese Pinnwand steht im Flur des A-Gebäudes, damit jeder, der daran vorbei geht und sie sich anschaut, über Toleranz informiert ist.
Abschließend ist zu sagen, dass die Schüler durch dieses Projekt über Toleranz bzw. tolerantes Verhalten im Schulalltag aufgeklärt wurden, weil vor dem Projekt die meisten Schüler noch nie konkret mit dem Wort Toleranz konfrontiert wurden und dadurch die Bedeutung von Toleranz nicht kannten. Die SoR-Gruppe hofft, mit diesem kleinen Projekt einen Beitrag zum besseren Zusammenleben am GREM geleistet zu haben und wünscht sich, dass alle Schüler auch toleranter gegenüber anderen werden.
Vielen Dank an alle beteiligten Klassen für die Mitarbeit!
Das Schule ohne Rassismus Team

Jährlich verbaucht die stetig wachsende Weltbevölkerung die Ressourcen von mehr als 1,7 Erden. Die aktuelle globale Erderwärmung beträgt bereits jetzt 0,9 Grad Celsius.

Alarmierende Zahlen, die uns dazu bewogen haben, bereits die Jüngsten an unserer Schule für den Umwelt- und Klimaschutz zu sensibilisieren. Mit einer Umweltrallye auf dem Schulhof und anschließender Informations- und Diskussionsrunde in den Klassen machten wir spielerisch und altersgerecht auf das Thema aufmerksam.

Die zentrale Frage lautete hierbei stets:
Was kann ich persönlich für den Umweltschutz tun?

Die Antworten:
Vielseitig- vom Verzicht auf das Auto oder die Plastiktüte, bis hin zum Ökologiestudium war alles dabei.

Das Fazit:
Umweltschutz kann ganz einfach sein. Schon kleine Veränderungen können Großes bewirken.

Wir bedanken uns für die tatkräftige Unterstützung der Schüler*innen und freuen uns darauf, das Projekt weiter auszubauen.

Bis dahin!
Eure SV

Am 10.07.2019 fand neben dem jährlichen Sportfest des Gymnasium Rheinkamp auch das traditionell von der SV veranstaltete Volleyball Turnier der zehnten Klassen statt. Nach mehreren Spielen konnte sich das Team, bestehend aus Selin K., Charlotte v.H., Leonard G., Nils J., Teemo H., Erik v.d.B. und Davide M., gegenüber den anderen Mannschaften durchsetzen und gewann das Turnier im Jahrgang 2018/2019.

Einen rekordverdächtigen Olympic-Day feierte die Deutsche Olympische Akademie mit über 3000 Teilnehmenden in Köln. Auch die Sporthelfer sowie ein Sportkurs aus der Q1 vom GREM nahmen an dieser Veranstaltung teil. An 50 Mitmachstationen boten Verbände, Vereine und Institutionen einen Einblick in die Vielfalt von olympischen Disziplinen, wie Klettern, Tennis, Skateboarden oder Fechten.
Ein rundum gelungener Tag, an dem die Schülerinnen und Schüler neben dem Ausprobieren der zahlreichen Sportarten auch einen Eindruck vom olympischen Gedanken mitbekommen haben.

Bereits im Herbst 2018 begann das auf mehrere Jahre angelegte Interreg-Projekt „Nachbarsprache & Buurcultuur" am GREM mit dem Willibrord Gymnasium in Deurne. Nachdem bereits im vergangenen Schuljahr die Jahrgangsstufe Q1 in der Auftaktphase teilnahmen, wurde dieses Jahr die erste Austauschbegegnung der Jahrgangsstufe 9 durchgeführt. Das Besondere: Die Austauschpartner werden sich nicht nur in diesem Schuljahr begegnen, sondern bis in die Qualifikationsphase hinein immer wieder treffen, um gemeinsam zu lernen, Exkursionen durchzuführen oder die Kultur des Nachbarn kennenzulernen.
Im Herbst besuchten uns 8 Schülerinnen und Schüler (SuS) unseres neuen Partnergymnasiums in Deurne. In den Niederlanden sind Gymnasium selten und häufig altsprachlich ausgelegt, d.h. man lernt dort grundsätzlich von Beginn an Latein und Altgriechisch. Aber auch Deutsch steht dort hoch im Kurs. Darum waren die Teilnahmeplätze in Deurne heiß begehrt und man merkte schon beim ersten Treffen, dass die SuS dort hoch motiviert waren, uns mit bestmöglichen Deutschkenntnissen zu begegnen. Und tatsächlich waren die SuS des GREM positiv bis leicht erschrocken, „wie gut" die Partner nach nur 1,5 Jahren Unterricht Deutsch sprechen konnten.
Am ersten Tag standen viele kurzweilige und interaktive Kennenlernspiele auf dem Programm. Diese stammen alle aus dem Materialfundus des Projektes und erfreuten sich großer Beliebtheit. Aber auch der leckere Lunch, bestehend aus frisch-belegten Brötchen sowie Pizzabrötchen und Frischobst aus unserer Mensa, kam prima an. Die Gäste waren von den deutschen Brötchen begeistert, denn die unterscheiden sich von den Backwaren in den Niederlanden doch erheblich.

Am Mittag wurde die Moerser Innenstadt im Rahmen einer Foto-Challenge erkundet. Hierbei ging es darum, Besonderheiten der deutschen Kultur im öffentlichen Raum zu finden und diese zu fotografieren. Diese Ergebnisse wurden dann in Deurne beim Gegenbesuch mit entsprechenden niederländischen Pendants zusammengefügt und so wurde deutlich, worin sich die beiden Länder doch so unterscheiden (z.B. Funktionsweisen der Briefkästen, Alkoholverkauf oder die Beschaffenheit von Autokennzeichen). Im Anschluss ging es in die Gastfamilien, den Abend gestalteten die SuS eigenständig, beispielsweise beim Bowling-Spielen.
Dienstags ging es ins schöne Köln, wo zuerst ein Besuch im römisch-germanischen Museum auf dem Programm stand. Dort lernten die SuS im Mosaik-Workshop, wie ein Mosaik entsteht und welche Bedeutung diese kunstvolle Boden- und Wandgestaltung hatte. Köln als ehemalige römische Stadt war dabei natürlich auch für die Deurner SuS spannend, da sie ja bereits lange Lateinunterricht haben. Nach einer Pause für Freizeit und Essen ging es nachmittags noch in den Kölner Dom. Ein Poster dieser berühmten Kirche erhielten die Gäste als Geschenk für ihren Deutschraum in Deurne.
Am Mittwoch war schon der letzte Tag, an dem ein Memoryspiel gebastelt wurde und Quizze rund um die Niederlande und Deutschland das Wissen der Austauschschüler auf die Probe stellten. Auch in den Unterricht an unserer Schule durften die Niederländer reinschnuppern und sahen, wie es an einer deutschen Schule so zugeht. Gegen Mittag verabschiedeten wir die Gäste nach Hause.

Der Gegenbesuch fand dann vom 20.-22. Mai statt. Die Deurner hatten sich ebenfalls ein abwechslungsreiches Programm überlegt. Los ging es am Mo. mit kurzweiligen Übungen, bei denen sich die Partner in Sprechanlässen wieder annähern sollten. Nach einem kleinen Lunch ging es in die gemütliche Innenstadt von Deurne – natürlich standesgemäß mit echten Hollandrädern, die uns Deutschen einige niederländische SuS des Gymnasiums liehen. In Deurne wurde dann die Foto-Challenge aus Moers fortgesetzt und endete in einer kleinen Präsentation mit Power Point und in der jeweiligen Fremdsprache.
Am Dienstag hatten uns zwei Studentinnen der Uni Nijmegen, die ebenfalls im Projekt mitarbeiten, eine schöne Stadtrally durch Eindhoven zusammengestellt, welche die SuS mit ihren Partnern durchführten. Im Anschluss ging es in die „Ontdekfabriek" (Entdeckerfabrik), in der man vor einer grünen Wand selbst kleine Videoclips mit Animationen und Accessoires drehen durfte. Auch eine Kettenreaktion mit allerlei Mechanismen sollte installiert werden, die möglichst lang und effektvoll ist. Die Workshops verlangten viel Kreativität ab, kamen aber sehr gut an!
Den letzten Tag begannen die SuS bei einem Sportspiel, bei dem die Niederländer gegen die Deutschen (und dem niederländischen Jungen Wessel als Unterstützung) antraten. Das Spiel fachte den Ehrgeiz zu gewinnen ordentlich an und trotz Niederlage gab es viel Lob für die deutschen SuS, die sich fürs erste Mal sehr gut geschlagen hatten.
Nach einer Hospitation im regulären Unterricht der Niederländer (u.a. Latein und Sport) klang der Tag bei verschiedenen Lernspielen aus. Gegen 12:00 Uhr ging es zurück nach Moers. Das Fazit lautet bei allen Teilnehmern, dass sich die Teilnahme gelohnt hat und man sich schon auf ein Wiedersehen im nächsten Schuljahr freue. Für die künftige Jahrgangsstufe 9 wird es im kommenden Schuljahr dann auch die Möglichkeit für die Teilnahme am Austausch mit den Niederlanden geben.
Tei

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