Die Anmeldegespräche für das Schuljahr 2020/2021 finden am Montag, 03.02., Dienstag, 04.02. und Mittwoch, 05.02.2020 jeweils von 14 bis 18 Uhr statt.


Das Anmeldeformular aus dem Downloadbereich kann fertig ausgefüllt zum Anmeldegespräch mitbegracht oder vor Ort ausgefüllt werden.

Gerne können Sie auch einen Termin zur Anmeldung telefonisch (02841 94280, Sekretariat) vereinbaren.


Auch in diesem Schuljahr schlossen wieder 6 Schülerinnen und Schüler aus dem Projektkurs Niederländisch erfolgreich ihre Zertifikatsprüfungen ab. Nach knapp einem Jahr Vorbereitung stand wie jedes Jahr im November die Prüfung in den Bereichen Hörverstehen, Sprechen, Lesen und Schreiben an. Kurs vor Weihnachten – sozusagen als vorzeitiges Geschenk – kam die gute Nachricht, dass alle KursteilnehmerInnen die Prüfungen auf den Niveaus B1 und B2 bestanden haben. Auch dieses Jahr freuen wir uns wieder besonders über die Ergebnisse, da auch in diesem Kurs außergewöhnlich hohe Punktzahlen erzielt wurden. So können Philipp Koch, Marie Jochums, Emil van de Bruck, Hannah Eylander, Anouk-Sophie Krings und Lea Schirmer mit ihren Zertifikaten problemlos in den Niederlanden leben und studieren und haben einen offiziellen Nachweis der Katholischen Universität Leuven (Belgien) ihrer Fremdsprachenkenntnisse, was bei der Zukunftsplanung sicher von Vorteil sein wird. Proficiaat!
R. Teige

Workshoptag an der Fontys University of Applied Sciences


Am 27.11.2019 fand der jährliche Workshoptag der Jahrgangsstufe Q1 an der Fontys Hochschule in Venlo statt. Auch in diesem Jahr lockten spannende, interaktive und vor allem praktische Workshops, die einen Einblick in das Studium an der Fontys University of Applied Sciences (nicht nur) in Venlo gaben. In diesem Jahr wurde leider auch die Hochschule von einer Grippewelle erfasst, sodass sich das Programm etwas anders gestaltete. Zunächst gab es für alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eine interaktive Vorlesung zum Thema „Online-Marketing für das neue iPhone“. In diesem spannenden Vortrag wurde hinter die Kulissen des Marketings geschaut. Die praxis- und problemorientierte Didaktik der Fontys wurde in einer weiteren Workshoprunde anschaulich vermittelt. Hier konnte jeder einen weiteren Workshop nach Wahl besuchen, welche insbesondere aus den Bereichen Informatik, Wirtschaft und Marketing sowie Technik stammen.
 
Zwischen den Workshops gab es eine Campusführung und eine Mittagspause, in der die SuS sich in der kleinen aber schönen Mensa gestärkt haben. Hier lockten nicht nur typisch-niederländische Leckereien, sondern auch ein großes und günstiges Angebot an frischen und gesunden Speisen, die großen Anklang fanden. Und jedes Jahr trifft man dort noch den einen oder anderen ehemaligen Schüler, der positiv über sein Studium in Venlo berichtet.
Wer sich für ein Studium in den Niederlanden interessiert, erhielt an diesem Tag außerdem viele nützliche Informationen, bspw. über die Zulassungsvoraussetzungen, Einschreibedaten oder Kulturunterschiede, die beim Leben in den Niederlanden aber auch im Studium deutlich werden.
R. Teige

Bei der Regionalrunde der diesjährigen Mathematikolympiade waren eine Schülerin und ein Schüler des GREM besonders erfolgreich.
 
Michel Kleine Vennekate aus der Jahrgangsstufe 6 belegte mit 28 von 30 Punkten den zweiten Rang und verpasste mit nur einem Punkt Unterschied zum Sieger die Qualifikation für die Landesrunde. Pech, aber es war trotzdem eine tolle Leistung! Denn alle erfolgreichen Teilnehmer der Matheolympiaden sind mathematische Hochleistungssportler und nicht nur Hobbyrechner.
 
Marie Ziebs  aus der Jahrgangsstufe 7 erzielte einen beachtlichen dritten Platz. Sie ist drei Jahre in Folge auf der Regionalebene angetreten und hat sich dabei Jahr für Jahr gesteigert.
Wer weiß, was im nächsten Jahr drinsitzt?
 
Am 14. Januar wurden Michel und Marie am Amplonius-Gymnasium in Rheinberg mit den Preisträgern der anderen Schulen in Anwesenheit des stellvertretenden Landrates, der Dezernentin der Bezirksregierung und zweier Vertreter der Volksbank, die die Olympiade schon über mehrere Jahre sponsert, geehrt.
 
Insgesamt schnitten unsere 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr recht gut ab.  Alle Schülerinnen und Schüler aus dem Mathe-Forderunterricht und aus der Mathe- -raten – AG belegten in den Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 Plätze in der oberen Hälfte des Teilnehmerfeldes. Das ist eine erfreuliche Bilanz!
 
Allen erfolgreichen Teilnehmern gratulieren wir ganz herzlich und hoffen, dass sie im nächsten Jahr wieder erfolgreich dabei sein werden.

„Wir brauchen Stelen für unser Weltverteilungsspiel, das wir im Rahmen des Grünen Klassenzimmers auf der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort anbieten wollen. Wer kann uns dabei helfen?“ Mit dieser Frage trat der Verein zur Förderung des fairen Handel(n)s am Niederrhein im letzten Jahr an die Kunstfachschaft des Gymnasiums Rheinkamp heran. Ohne langes Zögern bekam der Verein eine Zusage: „Das machen wir!“
Erste Treffen zwischen der Kunstlehrerin, Lisa Ufermann, und Vertretern des Vereins fanden statt. Sechs Stelen, für jeden Kontinent eine, sollten mit charakteristischen Merkmalen gestaltet werden. Weitere Einschränkungen über Form und Gestaltung der Objekte wurden nicht gemacht, aber – die sechs Stelen müssen ein „Hingucker“ werden; weithin sichtbar, um Besucher auf das Gelände des Weltgartens zu locken. Eine echte Herausforderung an Frau Ufermann und ihren Kunstkurs aus der EF.
Bei der technischen Planung war ein in Repelen ansässiger Schreinermeister äußerst hilfsbereit. Welches Material nehmen wir, wie kann man die drei Meter hohen Stelen verankern, in welche Stücke kann man sie zerlegen, damit alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig daran arbeiten können, wie können wir unser Budget einhalten? Es ergaben sich Fragen über Fragen.
Die technischen Probleme sind weitgehend gelöst, die Konzepte der Schülerinnen und Schüler zur Gestaltung stehen. Zurzeit befinden sich die Stelen in der „künstlerischen Phase“, d. h. sie werden von den Schülern kreativ gestaltet. Ein Blick über die Schultern der eifrigen Künstlerinnen und Künstler war erlaubt und hat sich gelohnt.  Vielfältig, phantasievoll und informativ! Die Stelen sind auf dem Weg eine Wucht und ein echter Hingucker zu werden.
Ohne zu viel zu verraten schon einmal einige kleine Kostproben:


 
Am 21.11. war es soweit: Die „GREM-Bees“ waren für einen Tag auf dem Moerser Weihnachtsmarkt am Kastell. Die Achtklässler des Differenzierungskurses „Forschen und Entwickeln“ präsentierten dort gemeinsam mit ihrem Lehrer, Herrn Dr. Hanson, ihre Bienenprodukte. Im Rahmen des Projekts „Schülerfirma“ wurden selbst produzierter Bienenhonig sowie festlich verpackte Bienenwachskerzen zum Verkauf angeboten. Der Honig aus den Bienenbeuten im Schulgarten war die erste eigene Ernte nach einem Jahr Imkerei am Gymnasium Rheinkamp. Im Schichtdienst besetzten die Schüler den Weihnachtsstand von 10.00 bis 20.00 Uhr. Da dies der Eröffnungstag des Marktes war und noch bis zum frühen Nachmittag an allen Ecken und Enden aufgebaut wurde, setzte der Besucherandrang erst mit Verspätung ein. Letztlich wurde es ein erfolgreicher Tag für unsere GREM-Bienchen, und der Großteil der Waren fand erfreute Abnehmer. Möglicherweise wurde inzwischen auch schon der ein oder andere Löffel Rheinkamper Gold-Honig im Schein einer hübschen Bienenwachskerze verkostet…


Nachdem die sieben GREM-Schüler bei der WK III Tischtennis-Kreismeisterschaft durch einen Sieg über das Gymnasium Adolfinum die Kreismeisterschaft gewonnen haben, gelang es ihnen auch durch Siege über zwei Schulen aus Oberhausen und Duisburg die Bezirksmeisterschaft zu gewinnen.
Somit ist das GREM Bezirksmeister im Tischtennis (Jungen/WK III) und kämpft beim Regierungsbezirksfinale am 16.12. in Düsseldorf um weitere Punkte und Siege.
Viel Erfolg dabei.

Die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am MEP: Cosima Stebich, Ebru Ünver (hinten), Greta Brandhoff, Leann Ennulat, Jakob Dreyer (Mitte), Isabelle Franke, Eva Dreyer


Am vergangenen Wochenende haben zum wiederholten Male sieben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF, Q1 und Q2 unserer Schule am Model European Parliament in Kerkrade in den Niederlanden, teilgenommen. Das MEP ist ein politisches Planspiel, in dem Jugendliche aus verschiedenen europäischen Ländern für ein Wochenende in die Rollen der Abgeordneten des Parlaments schlüpfen können, um über aktuelle politische Themen zu debattieren.
Dabei drehte es sich dieses Jahr vor allem um die Frage, wie es mit der EU in Bezug auf wirtschaftliche Konzepte, Arbeitsmöglichkeiten und Umweltschutz in Zukunft weitergehen soll. Des Weiteren wurde nach Lösungen gesucht, wie die EU für junge Menschen attraktiver und transparenter werde könnte.
Die Debatten wurden zuerst jeweils in einzelnen, kleinen Committees und Parteisitzungen vorbereitet und durchgeführt, wo über die verschiedenen Thematiken auf Englisch sehr hitzig diskutiert wurde, um den bestmöglichen Lösungsansatz zu finden. Diese Lösungsansätze wurden dann am Samstagabend und Sonntag dem großen Parlament vorgestellt, wo dann alle 250 Schüler über die verschiedenen `Clauses‘ nochmal ausgiebig debattierten. Alle Debatten wurden von erfahrenen Schülern vorbereitet und geleitet.
Auch von unserer Schule waren zwei Schülerinnen, Cosima Stebich und Ebru Ünver, als Student Officers mit besonderen Aufgaben betraut. Sie haben als Fraktionsvorsitzende der ECR die anderen Schüler inhaltlich auf die Debatten vorbereitet und dafür Sorge getragen, dass möglichst viele Gesetzesvorschläge (sog. Clauses) der eigenen Partei verabschiedet werden konnten. Dafür waren die beiden bereits einige Wochen vorher an einem Wochenende in einem Workshop darauf vorbereitet worden. Wir danken den beiden daher ganz besonders für ihr außerordentliches Engagement und die Zeit, die sie dafür investiert haben zum Gelingen des Model European Parliaments beizutragen.
Alle unsere Schüler waren aufgrund der aktuellen Themen, des internationalen Flairs und der abwechslungsreichen Debatten sichtlich begeistert und haben ihre Rollen als Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende sehr ernst genommen. Über ihr Engagement, ihre Begeisterung und hohe Motivation freuen wir uns sehr und danken ihnen, dass sie ihr gesamtes Wochenende für das Model European Parliament geopfert haben.
Wir freuen uns schon auf die Model United Nations im März, an der wieder viele Mitglieder des Debating Clubs teilnehmen werden.

Ulla Adenheuer und Sabrina Schmidt

Seit 2018 veranstalten der Ölriese BP und die ehrenamtliche Austauschorganisation AFS in Kooperation die sogenannte „BP Global STEM Academy“ – ein internationales Vollstipendienprogramm in den drei für BP sehr relevanten Ländern Brasilien, Ägypten und den Vereinigten Staaten von Amerika.

Weltweit werden insgesamt 100 Stipendien an Schüler mit besonderem Interesse und Engagement in den MINT Fächern vergeben.

Vom 7. Juli bis zum 2. August 2019 habe ich mich also, direkt im Anschluss an mein Auslandsjahr in England, in eines der in seiner Bauart „größten Passagierflugzeuge der Welt“ begeben, um erstmals Fuß auf nordamerikanischen Boden zu setzen.

Gewiss wurde es von der ersten Minute an nicht langweilig, denn mehrere Projekte wurden strikt in einem Stundenplan untergebracht und zeitweise hieß es, an drei Projekten gleichzeitig zu arbeiten!

Der Fokus der BP Global STEM Academy in Houston (Texas) lag primär auf den Bereichen Energy, Aerospace Engineering und Biomedics. Dazu hatten wir je eine Woche lang morgens „classes“, also Unterricht, in der University of Houston und mussten die Inhalte am Ende der Woche in einer Präsentation oder Rede zusammenfassen und ein persönliches Resümee ziehen.

Parallel haben wir über den Zeitraum von dreieinhalb Wochen an einem Projekt namens „Energy X“ gearbeitet, einer (fiktiven) universellen Energiequelle vom Mars, die auf dem am meisten geeigneten Kontinent untergebracht werden sollte.

Jeder Gruppe wurde ein Kontinent zugeteilt, und mit meinen beiden Partnern aus Brasilien und China durften wir uns der Herausforderung „Antarktis“ stellen.

Wozu solle man Energie denn dort am besten nutzen? Lange Transportwege und eine geringe Bevölkerungsdichte machten uns die Arbeit schwer und augenscheinlich schienen die anderen bessere Karten zu haben.

Aber nach intensiver Recherche konnten wir doch überzeugen (dadurch, dass die Temperaturen denen am Mars z.B. am nächsten kommen und das Element demnach als solches in der Antarktis am stabilsten sei) und den zweiten Platz hinter einer Mexikanisch-Brasilianisch-Ägyptischen Gruppe ergattern.

Zwischen einzigartigen Gesprächen mit Astronauten und CEOs, Besuchen bei der NASA, Pflanzensetzen in Naturschutzgebieten und viel kreativem und aktivem Einsatz in Projekten blieb uns nicht viel Freizeit.

AFS jedoch hat Abendseminare organisiert, in welchen wir alle zusammenwachsen und zu einer noch besseren, international aufgeschlosseneren Gruppe heranwachsen sollten.

Ich habe Freundschaften geformt, die hoffentlich noch lange halten werden und mehr über andere Kulturen gelernt, als Bücher uns je vermitteln könnten. Sich die Denkweisen anderer Nationen zu erschließen ist nicht immer einfach und birgt eine gewisse Herausforderung.

Und doch: An Herausforderungen wächst man. Die BP Global STEM Academy hat mich in vielen Sinnen geprägt und definitiv zu einem selbständigeren und sicheren Weltbürger gemacht.

Von Ebru Ünver (Q1)

 

Liebe Schülerinnen und Schüler und liebe 4.Klässler,
wir drei Schülerinnen aus dem siebten Jahrgang stellen euch die Aktion Stifte stiften vor. Dafür haben wir einen Stand am Tag der offenen Tür und würden uns freuen, wenn ihr eure Schulmaterialien mitbringt, die ihr nicht mehr braucht um diese zu spenden. Wieso alte Schulmaterialien? Wir machen bei einer Aktion mit, bei der Schulmaterialien (neu und gebraucht) an Kinder in Afrika gespendet werden, denn die Kinder in Afrika haben nicht so viele Schulmaterialien wie ihr. Ihr dürft sehr gerne Federmäppchen, Bleistifte, Anspitzer, Radiergummi, Kugelschreiber, Fineliner und sogar Schulranzen spenden. Andere und kaputte Schulmaterialien werden leider nicht nach Afrika gesendet. Da wir selbst Schüler sind, können wir euch gerne an unserem Stand und in den Pausen Fragen beantworten.
Wir freuen uns auf euch!

Rebecca, Hannah und Johanna Charlotte

Heute haben die Schülerinnen der Klasse 8d in Begleitung ihrer Klassenlehrer Herrn Bachmann und Herrn Rabstein zwei prall gefüllte, selbstdesignte Portemonnaies dem Unverpacktladen TANTE PATI in der Moerser Innenstadt übergeben. Auch dabei war Beate Schieren-Ohl, die Leiterin der VHS und die Kunstlehrerin der ehemaligen 7d, Frau Ufermann.

Im Zuge eines  Projektes zum Globalen Lernen, hatten die Künstlerinnen und Künstler vor den Sommerferien eine eigene Ausstellung mit imposanter Vernissage im Foyer der VHS. Dort stellten sie Upcyclingprodukte in Form von Geldbörsen, Regalen, Ketten, Armbändern, aber auch tolle Zeichnungen, plastische Arbeiten, Assemblagen und gemalte Klimaszenarios aus.
Im Erdkundeunterricht von Frau Hampel entstanden Informationsplakate zum Regenwald, Fleischkonsum und dessen Folgen, Warenhandel und anderen spannenden Themen, die die Auswirkungen des Handelns der Bevölkerung der Nordhalbkugel auf die Südhalbkugel veranschaulichen.

Die Schülerarbeiten konnten während der Vernissage erworben werden. Ganze 223€ sind durch das Projekt, das zum Nachdenken über nachhaltigeres und plastikfreies Handeln anregt, zusammengekommen. Damit soll nun TANTE PATI unterstützt werden. Gemeinsam wurde heute überlegt, welche Produkte in das Sortiment aufgenommen werden sollten. Natürlich auch unverpackte Snacks, Süßigkeiten und Kosmetikartikel.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen