Für unsere langjährige Mitabreit im stadtweiten Projekt KLIMO erhielt Herr Rabstein heute stellvertretend für die gesamte Schule das Schild aus den Händen des Projektkoordinators Herrn Pelzer.

Wir sind sehr stolz auf viele eingesparte Tonnen CO2 und die damit verbundene Auszeichnung.

 

„13. Moerser Jugendkongress zur Überwindung von Rechtsextremismus und zur Förderung der Demokratie"

Mit einem Grundkurs der Einführungsphase hatten wir in diesem Jahr die Chance, am 25. November 2021 an einem interessanten Workshop zum Thema „Verschwörungsideologien in Zeiten der Corona-Pandemie“ mit Moritz Binzer vom F3_Kollektiv teilzunehmen.
Dass Verschwörungsideologien und ihre Verbreitung über Social Media gerade in der Corona-Zeit Fahrt aufgenommen haben, ist wohl kaum jemandem entgangen. Umso gespannter war der Grundkurs Sowi deswegen darauf, mit Moritz Binzer einen Fachmann am Gymnasium Rheinkamp zu Gast zu haben, der es verstand, basierend auf den Vorerfahrungen der Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmer, einen Blick auf die dahinterliegenden Mechanismen zu werfen.
Ausgehend von einem Stimmungsbarometer zur Corona-Pandemie konnte so aufgedeckt werden, dass das Bedürfnis des Menschen nach einfachen Lösungen und Erklärungen als Nährboden für Verschwörungsideologien dienen kann und Phänomene wie Filterblasen, die durch bekannte Social Media-Algorithmen zu Gefahren für Meinungspluralismus werden, dies nur weiter verstärken.
In einem handlungsorientierte Messenger- und Social Media-Check, in dem Verbreitungsstrategien von Verschwörungsmythen und ihre Merkmale recherchiert wurden, kam es dann bei den Teilnehmenden zu einigen Aha-Momenten, die sicherlich zum Umdenken im Umgang mit Nachrichtendiensten und sozialen Netzwerken angeregt haben. Abschließend wurden anhand von Vorerfahrungen
und Beispielen Handlungsoptionen im Umgang mit Verschwörungsideologien im Internet thematisiert, die so sicherlich auch bei der eigenen Social Media-Nutzung eingebracht werden können.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Moritz Binzer und dem Team des Moerser Jugendkongress für diesen lebensnahen, aktuellen Workshop, aus dem wir eine Menge Rüstzeug für unsere Internetnutzung mitnehmen konnten, und freuen uns schon auf das nächste Mal!


EF GK Sowi mit Frau Derpmann

Im Rahmen der Vorbereitungen zur Einrichtung einer Tablet-Klasse ab dem nächsten Schuljahr besuchten Mitglieder der Schulleitung sowie Vertreter der Planungsgruppe Schulentwicklung heute das Otto-Hahn-Gymnasium in Monheim, das schon seit vielen Jahren iPads flächendeckend im Unterricht einsetzt. Nach einem informativen Tag im Rheinland freuen wir uns auf die Weiterarbeit an diesem Projekt.

Schüler*innen des Gymnasiums Rheinkamp danken der Stadt Moers und ihrem Förderverein

„Schon vorbei? Schade!“ – So endete der Workshop „Filme aufnehmen, bearbeiten und schneiden“ mit Christian von den Lichtgestalten, an dem zehn Schüler des Gymnasiums Rheinkamp teilnehmen durften.

Eines der entstandenen Produkte – Michels Film über einen Besuch im Moerser Schloss – ist auf unserer Homepage zu bewundern, aber auch Filmtheoretisches kam nicht zu kurz. Herr Mennekes und Herr Rabstein, unsere Schulleiter, waren ziemlich erstaunt, als sie bei ihrer Stippvisite Sätze wie „Denk an die 2/3-Regel!“, „Ist Jacob oder seine Erfindung Point of interest?“ und „Wer hat das Klinkenkabel?“ durch den Raum sausen hörten.
Dass auch die Kreativität im Rahmen eines solchen Workshops Purzelbäume schlägt, wurde spätestens in dem Moment klar, als mittels Stopmotion-App Schokoriegel über die Tische liefen. Nicht jeder Schokoriegel konnte gerettet werden – auch das gehört zum offenen Konzept des Workshopunterrichts.

Ermöglicht haben all dies die Stadt Moers, die den Kulturtestern diesen Workshop anbot, damit die Kulturtester künftig noch bunter und kreativer von ihren Ausflügen berichten können, und der Förderverein der Schule, der den Kids ein mobiles Aufnahmegerät samt Windschutz geschenkt hat, sodass künftig auch Interviews in guter Qualität die Filme bereichern werden.

„Es versteht sich für uns von selbst, dass wir als Multiplikatoren im Laufe des Schuljahres unser Wissen an jüngere Schüler weitergeben werden. An einem Konzept dafür wird noch gebastelt.“, versprechen alle Zehn.

Wir sagen Danke!

Jacob, Jasmin, Jonah, Lenja, Lilly, Thure, Merit, Michel, Nele und Nina mit Frau Balters und Frau Müller


Hallo zusammen, wir sind Mika und Linus aus der 8. und 10. Klasse. Wir haben gemeinsam im Frühjahr 2020 am IHK-Schülerwettbewerb teilgenommen und den 3. Platz erreicht. Der IHK-Schülerwettbewerb ist ein Wettbewerb, wo es darum geht, sich sein eigenes kleines Unternehmen mit eigenen Produkten aufzustellen und diese anschließend zu vermarkten. Das Ziel ist es am Ende des Wettbewerbs sein Unternehmen einer Jury, bestehend aus der Führungsebene der IHK, zu präsentieren und diese von seinen Produkten zu überzeugen. Seitens der IHK haben wir zunächst ein Startgeld in Höhe von 500€ für Material, Werkzeuge, Werbung, etc. bekommen.
Uns war es wichtig ein Produkt zu entwerfen, was es bisher nirgends gibt. Nach einigen Überlegungen sind wir auf die Idee eines Outdoor- Klapptisches gekommen. Genannt Table2Go. Zudem soll es ausschließlich aus Nachhaltigen Materialien bestehen. Holz war also das Mittel der Wahl. Nach einigen Prototypen des Tisches und kaputten Scharnieren, stand endlich unser fertiger Tisch und es ging zum präsentieren. In der Woche vor den Sommerferien haben wir letztendlich unseren Tisch in Duisburg einer Jury von ca. 10 Personen.
Mitte Oktober haben wir dann eine E-Mail bekommen, in der stand wir hätten den 3. Platz gewonnen. Das konnten wir zunächst gar nicht richtig glauben, da die Prämie für den 3. Platz in Höhe von 500€ war. Investieren wollen wir dieses Geld in die Produktion und Weiterentwicklung unseres Produktes und freuen uns nächstes Jahr wieder teilnehmen zu dürfen, vielleicht erneut mit Herrn Maukisch als unseren Betreuer und fleißigen Helfer. :)

Wenn Sie unseren Tag der offenen Tür verpasst haben, können Sie auf diesen Wegen Einblick in unser Schulleben bekommen:

Informieren Sie sich zu einzelnen Themen mit Hilfe unserer digitalen Tafel, begeben Sie sich auf einen digitalen Rundgang durch unsere Schule oder sehen Sie sich unsere Diashow auf YouTube an.

 

 

Digitale Tafel

 

Rundgang durch unsere Schule

Am letzten Samstag, den 30.10.2021 haben wir mit Freude am Calliope Mini Workshop im Rahmen des Hackdays Light Moers teilgenommen. Wir waren mit fünf Schülerinnen und Schülern der Klasse 5a vertreten. Der Calliope Mini ist ein kleiner Computer in Platinenform, der es ermöglicht, leichte erste Schritte des Programmierens zu erlernen. Unsere Schülerinnen und Schüler waren mit viel Spaß und Eifer dabei und setzten schnell erste Programmierideen um. Auf dem Bild sieht man, wie jeweils ein Buchstabe mit LEDs angezeigt wird, um uns mit unserem Logo GREM# zu präsentieren. Alle waren begeistert.



„Irritierend, aber gut!“ (Hannah)


„Ein Stück zum Nachdenken!“ (Nele)


„Fragmentarischer Irrsinn“ (Michel)


„Stop smoking! (Thure)


Die Stadt P. ist in Gefahr. „Am schlimmsten sind die Frauen, die sind am fanatischsten.“ Echt jetzt? Scheinbar schon, denn bereits beim Einlass werden wir kontrolliert: Jacke ausziehen bitte! Arme ausbreiten! Tasche öffnen! Piep, piep, piep – die Durchleuchtungslampe ist offensichtlich Quatsch, löst trotzdem Beklemmungen aus. „Wie super, dass schon der erste Schritt in den Zuschauerraum zum Stück gehört“, resümiert Michel.
Aber welcher Zuschauerraum? Wir sitzen mitten auf der Bühne in einem Green-Room und realisieren spätestens jetzt: Jeder Zuschauer ist auch Teil des Stücks. Wir sind die Gesellschaft, die hier infrage gestellt wird. Aber was ist unsere Rolle? „Sollte das Volk ein Hündchen sein, das seinem Herrn die Schuhe leckt, oder wird es zur reißenden Bestie?“ Gute Frage, auf die aber auch der Ermittler keine Antwort findet. Er will Geheimnisse enthüllen, die nicht enthüllt werden dürfen. Er will einen Vermisstenfall aufklären, obwohl die Vermisste (als Zeugin?) anwesend ist.
In P. ist nichts, wie es scheint. Recht und Ordnung werden auf den Kopf gestellt. Rollen wechseln, doppeln sich, tun das, was niemand erwartet, tun vieles, tun nichts: Spätestens, wenn der Polizeichef sich am Hauptmann vergreift, der gleichzeitig Kindermädchen ist, wird klar: Hier herrscht der Irrsinn!
Wenn der Polizeichef den Staat vertritt, was ist dann die Aufgabe des Staates? Schutz oder Manipulation? Und woher kommt all die Gewalt? Ist sie Teil der Gesellschaft? Sind wir – das Publikum – Ursache oder Opfer der Gewalt?
„Die Polizey“ ist ein faszinierendes Verwirrspiel. „Das Stück hat mich echt zum Nachdenken gebracht“, sagt Nele. Genau das habe Spaß gemacht und sei ein absoluter Mehrwert gegenüber einem Kinoabend.
Zwischen all den Verwirrungen faszinierten uns die tollen Standbilder, Szenen, die an Improtheater erinnerten und auch die Musik.
Mir ist absolut unklar, wie die Schauspielenden es schaffen, nicht zu lachen!“, bewundert Nele die Profis auf der Bühne. Wir haben Tränen gelacht!
Es war unser erster Besuch im Schlosstheater, bestimmt aber nicht der letzte!

(Hanna, Michel, Nele, Thure)

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