Wir laden alle interessierten Eltern der Kinder, die im Sommer in die fünfte Klasse wechseln werden, zu einem Informationsabend am 15.01.2020 um 19:00 Uhr in die Mensa unseres Gymnasiums ein.
An diesem Abend möchten wir Sie über Besonderheiten des Gymnasium Rheinkamp, wie den bilingualen Unterricht, unser Selbstverständnis als Europaschule und den Schwerpunkt in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), informieren. Darüber hinaus stellen wir Ihnen unser für den G9-Bildungsgang weiterentwickeltes Ganztagskonzept vor. In diesem Zusammenhang wird es zum Beispiel auch um unsere pädagogischen Bausteine zum sanften Einstieg ins Gymnasium, die Gestaltung der Lernzeiten und das Fach „Lernen des Lernens“ gehen. Selbstverständlich wird Ihnen im Rahmen der Veranstaltung auch Gelegenheit gegeben, Antworten auf noch vorhandene Fragen, zum Beispiel zum Aufnahmeverfahren, zu finden.


Die Anmeldegespräche für das Schuljahr 2020/2021 finden am Montag, 03.02., Dienstag, 04.02. und Mittwoch, 05.02.2020 jeweils von 14 bis 18 Uhr statt.


Das Anmeldeformular aus dem Downloadbereich kann fertig ausgefüllt zum Anmeldegespräch mitbegracht oder vor Ort ausgefüllt werden.

Gerne können Sie auch einen Termin zur Anmeldung telefonisch (02841 94280, Sekretariat) vereinbaren.


Nachdem die sieben GREM-Schüler bei der WK III Tischtennis-Kreismeisterschaft durch einen Sieg über das Gymnasium Adolfinum die Kreismeisterschaft gewonnen haben, gelang es ihnen auch durch Siege über zwei Schulen aus Oberhausen und Duisburg die Bezirksmeisterschaft zu gewinnen.
Somit ist das GREM Bezirksmeister im Tischtennis (Jungen/WK III) und kämpft beim Regierungsbezirksfinale am 16.12. in Düsseldorf um weitere Punkte und Siege.
Viel Erfolg dabei.

Das Gymfo November 2019 mit Informationen und Berichten rund um das GREM.

Weitere Gymfos finden Sie in unserem Gymfo-Archiv.

Die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am MEP: Cosima Stebich, Ebru Ünver (hinten), Greta Brandhoff, Leann Ennulat, Jakob Dreyer (Mitte), Isabelle Franke, Eva Dreyer


Am vergangenen Wochenende haben zum wiederholten Male sieben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF, Q1 und Q2 unserer Schule am Model European Parliament in Kerkrade in den Niederlanden, teilgenommen. Das MEP ist ein politisches Planspiel, in dem Jugendliche aus verschiedenen europäischen Ländern für ein Wochenende in die Rollen der Abgeordneten des Parlaments schlüpfen können, um über aktuelle politische Themen zu debattieren.
Dabei drehte es sich dieses Jahr vor allem um die Frage, wie es mit der EU in Bezug auf wirtschaftliche Konzepte, Arbeitsmöglichkeiten und Umweltschutz in Zukunft weitergehen soll. Des Weiteren wurde nach Lösungen gesucht, wie die EU für junge Menschen attraktiver und transparenter werde könnte.
Die Debatten wurden zuerst jeweils in einzelnen, kleinen Committees und Parteisitzungen vorbereitet und durchgeführt, wo über die verschiedenen Thematiken auf Englisch sehr hitzig diskutiert wurde, um den bestmöglichen Lösungsansatz zu finden. Diese Lösungsansätze wurden dann am Samstagabend und Sonntag dem großen Parlament vorgestellt, wo dann alle 250 Schüler über die verschiedenen `Clauses‘ nochmal ausgiebig debattierten. Alle Debatten wurden von erfahrenen Schülern vorbereitet und geleitet.
Auch von unserer Schule waren zwei Schülerinnen, Cosima Stebich und Ebru Ünver, als Student Officers mit besonderen Aufgaben betraut. Sie haben als Fraktionsvorsitzende der ECR die anderen Schüler inhaltlich auf die Debatten vorbereitet und dafür Sorge getragen, dass möglichst viele Gesetzesvorschläge (sog. Clauses) der eigenen Partei verabschiedet werden konnten. Dafür waren die beiden bereits einige Wochen vorher an einem Wochenende in einem Workshop darauf vorbereitet worden. Wir danken den beiden daher ganz besonders für ihr außerordentliches Engagement und die Zeit, die sie dafür investiert haben zum Gelingen des Model European Parliaments beizutragen.
Alle unsere Schüler waren aufgrund der aktuellen Themen, des internationalen Flairs und der abwechslungsreichen Debatten sichtlich begeistert und haben ihre Rollen als Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende sehr ernst genommen. Über ihr Engagement, ihre Begeisterung und hohe Motivation freuen wir uns sehr und danken ihnen, dass sie ihr gesamtes Wochenende für das Model European Parliament geopfert haben.
Wir freuen uns schon auf die Model United Nations im März, an der wieder viele Mitglieder des Debating Clubs teilnehmen werden.

Ulla Adenheuer und Sabrina Schmidt

Seit 2018 veranstalten der Ölriese BP und die ehrenamtliche Austauschorganisation AFS in Kooperation die sogenannte „BP Global STEM Academy“ – ein internationales Vollstipendienprogramm in den drei für BP sehr relevanten Ländern Brasilien, Ägypten und den Vereinigten Staaten von Amerika.

Weltweit werden insgesamt 100 Stipendien an Schüler mit besonderem Interesse und Engagement in den MINT Fächern vergeben.

Vom 7. Juli bis zum 2. August 2019 habe ich mich also, direkt im Anschluss an mein Auslandsjahr in England, in eines der in seiner Bauart „größten Passagierflugzeuge der Welt“ begeben, um erstmals Fuß auf nordamerikanischen Boden zu setzen.

Gewiss wurde es von der ersten Minute an nicht langweilig, denn mehrere Projekte wurden strikt in einem Stundenplan untergebracht und zeitweise hieß es, an drei Projekten gleichzeitig zu arbeiten!

Der Fokus der BP Global STEM Academy in Houston (Texas) lag primär auf den Bereichen Energy, Aerospace Engineering und Biomedics. Dazu hatten wir je eine Woche lang morgens „classes“, also Unterricht, in der University of Houston und mussten die Inhalte am Ende der Woche in einer Präsentation oder Rede zusammenfassen und ein persönliches Resümee ziehen.

Parallel haben wir über den Zeitraum von dreieinhalb Wochen an einem Projekt namens „Energy X“ gearbeitet, einer (fiktiven) universellen Energiequelle vom Mars, die auf dem am meisten geeigneten Kontinent untergebracht werden sollte.

Jeder Gruppe wurde ein Kontinent zugeteilt, und mit meinen beiden Partnern aus Brasilien und China durften wir uns der Herausforderung „Antarktis“ stellen.

Wozu solle man Energie denn dort am besten nutzen? Lange Transportwege und eine geringe Bevölkerungsdichte machten uns die Arbeit schwer und augenscheinlich schienen die anderen bessere Karten zu haben.

Aber nach intensiver Recherche konnten wir doch überzeugen (dadurch, dass die Temperaturen denen am Mars z.B. am nächsten kommen und das Element demnach als solches in der Antarktis am stabilsten sei) und den zweiten Platz hinter einer Mexikanisch-Brasilianisch-Ägyptischen Gruppe ergattern.

Zwischen einzigartigen Gesprächen mit Astronauten und CEOs, Besuchen bei der NASA, Pflanzensetzen in Naturschutzgebieten und viel kreativem und aktivem Einsatz in Projekten blieb uns nicht viel Freizeit.

AFS jedoch hat Abendseminare organisiert, in welchen wir alle zusammenwachsen und zu einer noch besseren, international aufgeschlosseneren Gruppe heranwachsen sollten.

Ich habe Freundschaften geformt, die hoffentlich noch lange halten werden und mehr über andere Kulturen gelernt, als Bücher uns je vermitteln könnten. Sich die Denkweisen anderer Nationen zu erschließen ist nicht immer einfach und birgt eine gewisse Herausforderung.

Und doch: An Herausforderungen wächst man. Die BP Global STEM Academy hat mich in vielen Sinnen geprägt und definitiv zu einem selbständigeren und sicheren Weltbürger gemacht.

Von Ebru Ünver (Q1)

 

Liebe Schülerinnen und Schüler und liebe 4.Klässler,
wir drei Schülerinnen aus dem siebten Jahrgang stellen euch die Aktion Stifte stiften vor. Dafür haben wir einen Stand am Tag der offenen Tür und würden uns freuen, wenn ihr eure Schulmaterialien mitbringt, die ihr nicht mehr braucht um diese zu spenden. Wieso alte Schulmaterialien? Wir machen bei einer Aktion mit, bei der Schulmaterialien (neu und gebraucht) an Kinder in Afrika gespendet werden, denn die Kinder in Afrika haben nicht so viele Schulmaterialien wie ihr. Ihr dürft sehr gerne Federmäppchen, Bleistifte, Anspitzer, Radiergummi, Kugelschreiber, Fineliner und sogar Schulranzen spenden. Andere und kaputte Schulmaterialien werden leider nicht nach Afrika gesendet. Da wir selbst Schüler sind, können wir euch gerne an unserem Stand und in den Pausen Fragen beantworten.
Wir freuen uns auf euch!

Rebecca, Hannah und Johanna Charlotte

Heute haben die Schülerinnen der Klasse 8d in Begleitung ihrer Klassenlehrer Herrn Bachmann und Herrn Rabstein zwei prall gefüllte, selbstdesignte Portemonnaies dem Unverpacktladen TANTE PATI in der Moerser Innenstadt übergeben. Auch dabei war Beate Schieren-Ohl, die Leiterin der VHS und die Kunstlehrerin der ehemaligen 7d, Frau Ufermann.

Im Zuge eines  Projektes zum Globalen Lernen, hatten die Künstlerinnen und Künstler vor den Sommerferien eine eigene Ausstellung mit imposanter Vernissage im Foyer der VHS. Dort stellten sie Upcyclingprodukte in Form von Geldbörsen, Regalen, Ketten, Armbändern, aber auch tolle Zeichnungen, plastische Arbeiten, Assemblagen und gemalte Klimaszenarios aus.
Im Erdkundeunterricht von Frau Hampel entstanden Informationsplakate zum Regenwald, Fleischkonsum und dessen Folgen, Warenhandel und anderen spannenden Themen, die die Auswirkungen des Handelns der Bevölkerung der Nordhalbkugel auf die Südhalbkugel veranschaulichen.

Die Schülerarbeiten konnten während der Vernissage erworben werden. Ganze 223€ sind durch das Projekt, das zum Nachdenken über nachhaltigeres und plastikfreies Handeln anregt, zusammengekommen. Damit soll nun TANTE PATI unterstützt werden. Gemeinsam wurde heute überlegt, welche Produkte in das Sortiment aufgenommen werden sollten. Natürlich auch unverpackte Snacks, Süßigkeiten und Kosmetikartikel.

Am 19.September ging MiLeNa am GREM in die 2. Runde.

In diesem Schuljahr nehmen 13 Schülerinnen und Schüler der EF am MINT-Lehrernachwuchsförderprogramm der RWTH Aachen teil.
Ziel dieses Programms ist es, junge Menschen möglichst früh für ein Lehramtsstudium im MINT-Bereich zu gewinnen. Die Berufsaussichten sind derzeit für den gesamten MINT-Bereich als hervorragend einzustufen.

In der diesjährigen Auftaktveranstaltung, in der man u.a. beim Brückenbau mit Hammer, Holz und Nägeln Kontakte zu Schülern der anderen 12 Schulen aus NRW knüpfen konnte, geht es nun bis Anfang Dezember in einem viertägigen Workshop um das Lehren und den Umgang mit jüngeren Lernenden.
Nach diesem kleinen Didaktikstudium sollen die MiLeNa´s bis zum Ende des Schuljahres erste Lehrerfahrungen am GREM oder aber auch außerhalb der Schule sammeln. Unsere Schule bietet zahlreiche Möglichkeiten des Lehrens für die Schüler an: Assistenz bei den Jungforschern am GREM, Leitung einer AG, Schüler helfen Schüler, Teutolab am GREM etc.


Für die Teilnahme an MiLeNa gibt es mindestens 15 MINT-EC Punkte.

Der Austausch im Fach Niederländisch mit der Partnerschule in Deurne geht dieses Schuljahr in die nächste Runde. Während im Dezember die Schülerinnen und Schüler aus dem Kurs der Jgst. 9 erstmalig teilnehmen, gab es am Mo., den 30.09. für den - inzwischen in der Oberstufe angekommenen Kurs in der Jgst. 10 bereits die zweite Runde im Austauschprojekt.

Ein Wiedersehen mit den Partnern fand in Nijmegen bei einer gemeinsamen Exkursion statt. Zunächst ging es für alle in die Radboud Universiteit, wo es eine umfassende Information zum Studieren und Leben in den Niederlanden, speziell an der RU Nijmegen, gab. Hier gab es bereits interessante Informationen rund um die Zulassung, sodass bei Interesse jetzt schon die Weichen gestellt werden können. Beeindruckend war beispielsweise die Tatsache, dass auf einen Dozenten ungefähr 10 Studierende kommen, was eine optimale Betreuung ermöglicht. Außerdem gab es eine Campusführung, die zeigte, wie modern, offen, technisch ausgestattet und gemütlich die Universität dort ist. Einen spektakulären Ausblick bot die Skylounge im 20. Stock des Erasmus-Gebäudes. Dort kann man sich ebenfalls für einen gemütlichen Kaffee, zum Lesen, für Besprechungen oder zum Arbeiten zurückziehen.

Neben viele Ecken zum Arbeiten und Entspannen (Sofaecken, diverse Cafés, Ruhesessel in der Bibliothek) war die neue Mensa wohl das Highlight. Alle Schülerinnen und Schüler bekamen einen Coupon für ein Mittagessen und konnten sich an verschiedenen Ständen ein frisches Mittagessen zubereiten lassen. Egal ob Burger, frische Pasta, asiatisches Essen oder der Klassiker „broodje kroket“ – diese Mensa bot für jeden Geschmack etwas. Nach diesem beeindruckenden Vormittag konnten sich vor allem die deutschen Besucher ein Studium hier immer mehr vorstellen.

 Durch den strömenden Regen ging es mit dem Bus anschließend durch die Innenstadt Nijmegens, wo sich bei Ankunft glücklicherweise wieder die Sonne zeigte. Bei einer anschließenden Stadtwanderung mussten die Tandems Aufgaben rund um die Geschichte der Stadt Nijmegen bearbeiten und konnten zwischendurch auch die Geschäfts- und Gastronomiemeilen der Stadt erkunden. Damit endete der Tagesausflug und ein Wiedersehen ist im Frühjahr bereits geplant: Dann besuchen uns die niederländischen Schülerinnen und Schüler aus Deurne für weitere gemeinsame Aktivitäten und ein Vertiefen der deutsch-niederländischen Freundschaften. Tot ziens!

Tei

Der neue Taschenrechner, ein Dschungel aus über 20 verschiedenen Textgattungen, Klausuren, Schwerpunktfächer, Zusatzkurse und und und…

Und wieso überhaupt 91 + 8?

Viel zu klären zum Einstieg in die Oberstufe!

Seit 13 Jahren verabschiedet sich deshalb die EF am Schuljahresbeginn für 2 Tage von Klassenräumen und Schulgong und igelt sich in einer Jugendherberge ein, in diesem Jahr im Landschaftspark Nord in Duisburg.

Auf diesen Methodentagen wird traditionell tagsüber viel gearbeitet, - und nachts viel gefeiert. Aber das ist ein anderer Artikel …

Über die Jahre hinweg hat sich heraus kristallisiert, wo bei den meisten der Schuh drückt.

Da ist zum Beispiel das System der Oberstufe, insgesamt sehr komplex und mit so vielen Details, dass man fast schon das Abitur braucht, um alle Bedingungen zu verstehen und zu beachten. Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, wenigstens das Wichtigste für die EF in Ruhe zu besprechen.

Und dann der Taschenrechner: der stand vielleicht nicht bei jeder/m auf der persönlichen Wunschliste der nächsten Anschaffungen. Aber er ist das einzige „Rechenmaschinchen“, das in der Oberstufe und in den Abiprüfungen benutzt werden darf. Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, wenigstens die wichtigsten Funktionen und Tastenkombinationen kennenzulernen.

Auch in Zeiten von short messages und social media gibt es noch Texte, die mehr als 144 Zeichen haben. Die sind noch ganz „old school“ auf Papier gedruckt, heißen Roman, Glosse, Novelle, Reportage usw. und haben alle ihre Eigenheiten. Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, unseren traditionsreichen GREM Methodenreader kennenzulernen und abstauben zu können. Tipp: immer wieder mal reinschauen!

„Wie heißt noch mal das Mädchen mit den braunen Locken, das ständig schräge Witze reißt? Und die zwei Jungs da hinten aus der alten Parallelklasse, die beim Teambuilding so super Ideen hatten, sind mir vorher nie aufgefallen.“ Wer viel mit dem Kopf arbeitet, muss auch mal raus an die frische Luft! Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, beim „outdoor“ Teambuilding miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und gemeinsam einen Parcours zu meistern.

Liebe EF, wir 8 Lehrerinnen und Lehrer, die 91 neue Oberstufenschülerinnen und -schüler durch die Workshops begleitet haben, freuen uns auf die nächsten 3 Jahre mit euch. Ihr habt euch auf den Methodentagen prima gemacht. Darin sind wir uns einig.

Hoffentlich hat´s euch auch Spaß gemacht und ihr habt tagsüber nicht zu viel gearbeitet, - und nachts nicht zu viel gefeiert. Aber das ist ja -wie gesagt- ein anderer Artikel ;-)

R. Berendes

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