Exkursion MiLeNa-Schüler vom 07.02.-08.02.2020 „Anfassen erwünscht“ statt „Berühren Verboten“


Am Freitag ging es für Jirina Günther, Tim Klein, Zoe und Kell Kutscher mit dem Bus vom Hbf in Duisburg nach Frankfurt Hbf. Voller Tatendrang und Neugier erkundeten die Schüler am Freitag zunächst das Science Center mit 120 Experimentierstationen aus dem MINT-Bereich. Diese luden zum Ausprobieren ein, machten neugierig und stießen auch bei den anderen MINT-Lehrer-Nachwuchs-Schülern von sieben weiteren Mint-Schulen aus NRW auf Begeisterung. Besonders angetan waren unsere Schüler am GREM vom Fakirbett mit über 100 Nagelspitzen. Nach gut vier Stunden erlebten unsere Schüler zum Schluss noch großes Kino: Eine spannende Expedition ins Begehbare Auge brachte grundlegende Einsichten in die Physik des Sehens und ergänzte das bereits aus dem Unterricht vorhandene Wissen. Die EXPERIMINTA mit sehr vielen Experimentierstationen, überwiegend aus dem Bereich Mathematik, Technik und Physik, führte und verführte zum Nachdenken.
Am Samstag durften die Schüler dann endlich nach einer kurzen Nacht in der Jugendherberge die Frankfurter Innenstadt auf eher ungewöhnliche Art und Weise erkunden. Vormittags wandelten sie in Kleingruppen mit der APP Math Trail auf vorgefertigten Routen und erkundeten Brücken, Gebäude und Denkmäler mathematisch. Nachmittags entwarfen sie eigene Routen unter mathematischen Aspekten, die in einem Gruppenwettbewerb ausprobiert wurden. So musste beispielsweise die älteste Brücke in Frankfurt gefunden und deren Länge anhand weniger Angaben berechnet werden. Eine andere Gruppe berechnete die Höhe des Frankfurter Römer und fand heraus wie viel Material
man zum Bau benötigte. Gegen 17 Uhr ging es dann nach einem arbeitsreichen und anstrengenden Wochenende mit dem Bus wieder nach Duisburg zurück.

MiLeNa ist die Abkürzung für MINT-Lehrer-Nachwuchs, einem Programm zur Stärkung des Lehrernachwuchses in den MINT-Unterrichtsfächern, an der RWTH Aachen mit Unterstützung des Bundesbildungsministeriums.

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Spruch „Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein“?
Unter dem Motto „Wir können Alle Lebensretter sein“ luden wir, die Schülervertretung des Gymnasiums Rheinkamp, zusammen mit der DKMS am vergangenen Donnerstag zum Aktionstag gegen Blutkrebs.
 
Bei dem Informationsvortrag von Mitarbeitern der Stammzellspenderdatei ging es um das Thema Leukämie und mögliche Therapieformen. Eine davon ist die Stammzellspende. Alle 15 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die Diagnose Blutkrebs. Leukämien sind die häufigste Krebsart bei Kindern. Weltweit sind bereits 34 Millionen Spender*innen registriert. Aber noch immer findet jeder zehnte Erkrankte keinen „Blutzwilling“ zur Stammzellspende.
Und genau da kommen wir alle ins Spiel. Denn jeder gesunde Mensch ab 17 Jahren kann sich als Spender*in registrieren lassen und zum Lebensretter werden.
 
Beim Aktionstag der SV kamen rund 70 neue potenzielle Lebensretter*innen dazu! Wir bedanken uns bei der DKMS für den interessanten Vortrag und bei den zahlreichen neu registrierten Spender*innen!
 
Viele Grüße
Eure SV

Am 14. Februar war Valentinstag und wir als Schülervertretung waren natürlich mit dabei! Bereits eine Woche vor dem Tag der Liebe konnten unsere Mitschüler*innen an unseren Verkaufsständen Rosenbestellungen aufgeben und liebevolle Nachrichten verfassen.
 
Dieses Jahr war der Verkauf besonders erfolgreich, denn wir durften uns über stolze 103 Bestellungen freuen- so viele wie noch nie! Das ist ein romantischer Rekord!
 
Somit hatten wir als SV am Valentinstag besonders viel zutun, denn das Team der Valentinsaktion durfte knapp einhundert Mal Rosenbote spielen. Mit lieben Grüßen wurden die Rosen an den Schüler oder die Schülerin gebracht. Egal ob große Liebe oder beste Freunde, viele dürften sich über die bunten Rosen gefreut haben. Das Team hatte beim Verteilen der Blumengrüße jedenfalls besonders viel Spaß.
 
Wir bedanken uns bei allen Helfer*innen der Aktion und freuen uns jetzt schon auf den nächsten Valentinstag!
 
Bis dahin!
Viele Grüße
 
Eure SV

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 sind am 27. Januar mit ihren Sportkursen zum Kletterzentrum Neoliet nach Mülheim aufgebrochen und haben dort ihren Sportunterricht ausgetragen. Bei der Tagesexkursion ging es darum, Einblicke in den Klettersport zu erhalten und erste Erfahrungen zu sammeln sowie seine Kletterfährigkeiten zu verbessern.
 
Für viele Kletterer ging es hoch hinaus an den Kletterwänden, andere wiederum mussten sich überwinden, erlebten dann aber schwindelerregende Höhen. Der Abschluss bildete der Durchgang durch die Speleobox.

Vom 10. bis zum 12. Januar 2020 hat der Erdkunde-Leistungskurs das wohlgewärmte Klassenzimmer gegen Hamburgs „steife Brise“ eingetauscht.
Das Ziel: die zuvor behandelten Unterrichtsthemen Stadtentwicklung, Globalisierung und Tertiärisierung  vor Ort im Hohen Norden zu erfahren. Und so heißt es für knapp drei Tage nicht „Guten Morgen Schüler“, sondern „Moin, Moin“.
Neben einer informativen Lichterfahrt auf der Elbe zum Einstieg, stand am nächsten Tag eine Stadtführung extra für Geographen auf dem Programm, die neben der Stadtgeschichte auch die einzelnen Quartiersentwicklungen, den Gentrifizierungsprozess und den Hamburger Hafen beinhaltet hat. Am Abend fand ein gemeinsames Abendessen im Herzblut auf der Reeperbahn statt, bevor dann das Hamburger Nachtleben erkundet wurde.
Zum Abschluss der Hamburg-Exkursion ging es in die „Hafen City“ - das aktuell größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt in Europa.


Auch in diesem Schuljahr schlossen wieder 6 Schülerinnen und Schüler aus dem Projektkurs Niederländisch erfolgreich ihre Zertifikatsprüfungen ab. Nach knapp einem Jahr Vorbereitung stand wie jedes Jahr im November die Prüfung in den Bereichen Hörverstehen, Sprechen, Lesen und Schreiben an. Kurs vor Weihnachten – sozusagen als vorzeitiges Geschenk – kam die gute Nachricht, dass alle KursteilnehmerInnen die Prüfungen auf den Niveaus B1 und B2 bestanden haben. Auch dieses Jahr freuen wir uns wieder besonders über die Ergebnisse, da auch in diesem Kurs außergewöhnlich hohe Punktzahlen erzielt wurden. So können Philipp Koch, Marie Jochums, Emil van de Bruck, Hannah Eylander, Anouk-Sophie Krings und Lea Schirmer mit ihren Zertifikaten problemlos in den Niederlanden leben und studieren und haben einen offiziellen Nachweis der Katholischen Universität Leuven (Belgien) ihrer Fremdsprachenkenntnisse, was bei der Zukunftsplanung sicher von Vorteil sein wird. Proficiaat!
R. Teige

Workshoptag an der Fontys University of Applied Sciences


Am 27.11.2019 fand der jährliche Workshoptag der Jahrgangsstufe Q1 an der Fontys Hochschule in Venlo statt. Auch in diesem Jahr lockten spannende, interaktive und vor allem praktische Workshops, die einen Einblick in das Studium an der Fontys University of Applied Sciences (nicht nur) in Venlo gaben. In diesem Jahr wurde leider auch die Hochschule von einer Grippewelle erfasst, sodass sich das Programm etwas anders gestaltete. Zunächst gab es für alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eine interaktive Vorlesung zum Thema „Online-Marketing für das neue iPhone“. In diesem spannenden Vortrag wurde hinter die Kulissen des Marketings geschaut. Die praxis- und problemorientierte Didaktik der Fontys wurde in einer weiteren Workshoprunde anschaulich vermittelt. Hier konnte jeder einen weiteren Workshop nach Wahl besuchen, welche insbesondere aus den Bereichen Informatik, Wirtschaft und Marketing sowie Technik stammen.
 
Zwischen den Workshops gab es eine Campusführung und eine Mittagspause, in der die SuS sich in der kleinen aber schönen Mensa gestärkt haben. Hier lockten nicht nur typisch-niederländische Leckereien, sondern auch ein großes und günstiges Angebot an frischen und gesunden Speisen, die großen Anklang fanden. Und jedes Jahr trifft man dort noch den einen oder anderen ehemaligen Schüler, der positiv über sein Studium in Venlo berichtet.
Wer sich für ein Studium in den Niederlanden interessiert, erhielt an diesem Tag außerdem viele nützliche Informationen, bspw. über die Zulassungsvoraussetzungen, Einschreibedaten oder Kulturunterschiede, die beim Leben in den Niederlanden aber auch im Studium deutlich werden.
R. Teige

Bei der Regionalrunde der diesjährigen Mathematikolympiade waren eine Schülerin und ein Schüler des GREM besonders erfolgreich.
 
Michel Kleine Vennekate aus der Jahrgangsstufe 6 belegte mit 28 von 30 Punkten den zweiten Rang und verpasste mit nur einem Punkt Unterschied zum Sieger die Qualifikation für die Landesrunde. Pech, aber es war trotzdem eine tolle Leistung! Denn alle erfolgreichen Teilnehmer der Matheolympiaden sind mathematische Hochleistungssportler und nicht nur Hobbyrechner.
 
Marie Ziebs  aus der Jahrgangsstufe 7 erzielte einen beachtlichen dritten Platz. Sie ist drei Jahre in Folge auf der Regionalebene angetreten und hat sich dabei Jahr für Jahr gesteigert.
Wer weiß, was im nächsten Jahr drinsitzt?
 
Am 14. Januar wurden Michel und Marie am Amplonius-Gymnasium in Rheinberg mit den Preisträgern der anderen Schulen in Anwesenheit des stellvertretenden Landrates, der Dezernentin der Bezirksregierung und zweier Vertreter der Volksbank, die die Olympiade schon über mehrere Jahre sponsert, geehrt.
 
Insgesamt schnitten unsere 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr recht gut ab.  Alle Schülerinnen und Schüler aus dem Mathe-Forderunterricht und aus der Mathe- -raten – AG belegten in den Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 Plätze in der oberen Hälfte des Teilnehmerfeldes. Das ist eine erfreuliche Bilanz!
 
Allen erfolgreichen Teilnehmern gratulieren wir ganz herzlich und hoffen, dass sie im nächsten Jahr wieder erfolgreich dabei sein werden.

„Wir brauchen Stelen für unser Weltverteilungsspiel, das wir im Rahmen des Grünen Klassenzimmers auf der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort anbieten wollen. Wer kann uns dabei helfen?“ Mit dieser Frage trat der Verein zur Förderung des fairen Handel(n)s am Niederrhein im letzten Jahr an die Kunstfachschaft des Gymnasiums Rheinkamp heran. Ohne langes Zögern bekam der Verein eine Zusage: „Das machen wir!“
Erste Treffen zwischen der Kunstlehrerin, Lisa Ufermann, und Vertretern des Vereins fanden statt. Sechs Stelen, für jeden Kontinent eine, sollten mit charakteristischen Merkmalen gestaltet werden. Weitere Einschränkungen über Form und Gestaltung der Objekte wurden nicht gemacht, aber – die sechs Stelen müssen ein „Hingucker“ werden; weithin sichtbar, um Besucher auf das Gelände des Weltgartens zu locken. Eine echte Herausforderung an Frau Ufermann und ihren Kunstkurs aus der EF.
Bei der technischen Planung war ein in Repelen ansässiger Schreinermeister äußerst hilfsbereit. Welches Material nehmen wir, wie kann man die drei Meter hohen Stelen verankern, in welche Stücke kann man sie zerlegen, damit alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig daran arbeiten können, wie können wir unser Budget einhalten? Es ergaben sich Fragen über Fragen.
Die technischen Probleme sind weitgehend gelöst, die Konzepte der Schülerinnen und Schüler zur Gestaltung stehen. Zurzeit befinden sich die Stelen in der „künstlerischen Phase“, d. h. sie werden von den Schülern kreativ gestaltet. Ein Blick über die Schultern der eifrigen Künstlerinnen und Künstler war erlaubt und hat sich gelohnt.  Vielfältig, phantasievoll und informativ! Die Stelen sind auf dem Weg eine Wucht und ein echter Hingucker zu werden.
Ohne zu viel zu verraten schon einmal einige kleine Kostproben:


 
Am 21.11. war es soweit: Die „GREM-Bees“ waren für einen Tag auf dem Moerser Weihnachtsmarkt am Kastell. Die Achtklässler des Differenzierungskurses „Forschen und Entwickeln“ präsentierten dort gemeinsam mit ihrem Lehrer, Herrn Dr. Hanson, ihre Bienenprodukte. Im Rahmen des Projekts „Schülerfirma“ wurden selbst produzierter Bienenhonig sowie festlich verpackte Bienenwachskerzen zum Verkauf angeboten. Der Honig aus den Bienenbeuten im Schulgarten war die erste eigene Ernte nach einem Jahr Imkerei am Gymnasium Rheinkamp. Im Schichtdienst besetzten die Schüler den Weihnachtsstand von 10.00 bis 20.00 Uhr. Da dies der Eröffnungstag des Marktes war und noch bis zum frühen Nachmittag an allen Ecken und Enden aufgebaut wurde, setzte der Besucherandrang erst mit Verspätung ein. Letztlich wurde es ein erfolgreicher Tag für unsere GREM-Bienchen, und der Großteil der Waren fand erfreute Abnehmer. Möglicherweise wurde inzwischen auch schon der ein oder andere Löffel Rheinkamper Gold-Honig im Schein einer hübschen Bienenwachskerze verkostet…


Nachdem die sieben GREM-Schüler bei der WK III Tischtennis-Kreismeisterschaft durch einen Sieg über das Gymnasium Adolfinum die Kreismeisterschaft gewonnen haben, gelang es ihnen auch durch Siege über zwei Schulen aus Oberhausen und Duisburg die Bezirksmeisterschaft zu gewinnen.
Somit ist das GREM Bezirksmeister im Tischtennis (Jungen/WK III) und kämpft beim Regierungsbezirksfinale am 16.12. in Düsseldorf um weitere Punkte und Siege.
Viel Erfolg dabei.

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