Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern der 4. Klassen,

in den nächsten Wochen müssen Sie sich entscheiden, welche weiterführende Schule Ihr Kind nach der vierten Klasse besuchen möchte. Wir laden Sie und euch daher herzlich ein, unser Gymnasium am Tag der offenen Tür am 6. November 2021 ab 09:00 Uhr kennenzulernen.
An diesem Tag möchten wir Ihnen und euch das Bildungsangebot des GREM mit seinem Ganztags-konzept, dem bilingualen Bildungsgang und MINT-Schwerpunkt vorstellen. Dazu bieten wir Touren mit unterschiedlichen Schwerpunkten an, auf denen Sie unsere Schule in kleinen geführten Gruppen entdecken können:
Im Rahmen der Ganztags-Tour zeigen wir z.B. Angebote, die unsere Schülerinnen und Schüler nach und neben dem Unterricht nutzen. Auf der Europa-Sprachen-Tour bieten wir u.a. einen Überblick über das Sprachenangebot und den bilingualen Bildungsgang. Im Zentrum der MINT-Tour steht das naturwissenschaftliche Lernen an unserer Schule.
Die Touren beginnen ab 9:00 Uhr jeweils zur halben Stunde in der Mensa unserer Schule und dauern ca. 55min. Nach den Touren besteht jeweils die Möglichkeit, sich in einem Klassenraum über unsere künftigen iPad-Klassen zu informieren.
Bitte melden Sie sich über das Sekretariat (02841/94280) für eine der Touren an. Die Teilnehmerzahl ist pro Tour auf fünf Schüler*innen mit Begleitung begrenzt. Bei Interesse kann jedoch eine zweite Tour vor Ort gebucht werden, solange noch Plätze frei sind.
Auf den Touren und im Anschluss haben Sie natürlich auch die Möglichkeit im Gespräch mit Mitgliedern der erweiterten Schulleitung offene Fragen zu klären.
Sollte sich das Pandemiegeschehen so entwickeln, dass der Tag der offenen Tür nicht in diesem Rahmen stattfinden kann, werden wir Sie über unsere Homepage hierüber informieren.

Wir freuen uns darauf, Sie und Euch begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Mennekes                   Rabstein
Schulleiter                  stellv. Schulleiter

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Diese Datei herunterladen (Fahrplan TdoT.pdf)Fahrplan zum Tag der offenen TürÜbersicht zu den Zeiten und Stationen der unterschiedlichen Schultouren

„JUNIOR KULTURTESTER“ DES GYMNASIUMS RHEINKAMP BESUCHEN THEATER, AUSSTELLUNGEN UND KONZERTE UND REZENSIEREN SIE.

Lesen Sie hier den Originalartikel im Wochenmagazin.



"Kultur ist cool!" Darin sind sich alle Beteiligten einig. Die "Junior Kulturtester" gehen fleißig ans Werk.
Kultur ist langweilig? Denkste! Kultur ist kein alter Hut und nur etwas für betagte Menschen, sondern, wie Michel (13) findet, sogar „total cool!“ Zusammen mit 29 anderen Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Rheinkamp ist der Teenager „Junior Kulturtester“, Teammitglied eines bisher in Moers einzigartigen Programms.
Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen zwischen 16 und 28 Jahren den Zugang zu Kulturangeboten zu erleichtern. „Interesse wecken und Hemmschwellen abbauen sind dabei von Bedeutung“, machen Eva Marxen und Katja Roters vom Moerser Kulturbüro deutlich, das das Projekt unterstützt.
Das Pilotprojekt läuft einwandfrei, die Schüler sind mehr als motiviert. Am Gymnasium Rheinkamp gibt es seit 2014 die Begabtenförderung „Cleverix“. Kinder, die sich als besonders wissbegierig, lernwillig und sozial erwiesen haben, dürfen den Regelunterricht bis zu vier Stunden in der Woche verlassen, um an eigenen Projekten, deren Themen und Inhalte weit über den normalen Schulstoff hinausgehen, zu forschen. Und dazu gehört ganz frisch auch das Programm der „Junior Kulturtester“. Das Procedere läuft so ab: Die registrierten Kulturtester werden per Mail vom Kulturbüro eingeladen, bestimmte Veranstaltungen zu besuchen und zu rezensieren.

Enge Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro
Dazu eignen sich Kulturangebote, die über einen längeren Zeitraum angeboten werden, besonders gut. Eva Marxen und Katja Roters stehen im ständigen Austausch mit verschiedenen Kulturpartnern der Stadt, wie zum Beispiel mit dem Schlosstheater und dem Grafschafter Museum. Die Jugendlichen besuchen dann eine Veranstaltung und bewerten/beschreiben sie in Text, Bild- und/oder Videoformaten. Von der Kulturtester-Website aus kann die Verbreitung dann über verschiedene Social Media Kanäle erfolgen. Der Stadtverwaltung stehen dazu Instagram, Twitter, Facebook und YouTube zur Verfügung. Aber auch über die eigenen Kanäle der Schüler werden die Arbeiten verteilt. „Die Verbreitung unserer Rezensionen auf möglichst vielen Social Mediakanälen ist die beste Chance, viele junge Menschen zu erreichen. Das Angebot an Kulturveranstaltungen, die wir bekommen, ist so reichlich. Da bleiben keine Wünsche offen“, schwärmt Yasmin (16). Zusammen mit Lenja (16) und zwei weiteren Mädchen ist sie Chefredakteurin der Kulturredaktion am Gymnasium.
Der erste Besuch der neuen Kulturtester fand bereits statt. Mit Erfolg. Bei der Veranstaltung „Moerser Ateliers offen“ kamen die jungen Leute in den engen Austausch mit den Künstlern. „Das hat mir sehr gut gefallen“, erzählt Ida. Der große, begehbare Patchwork-Würfel der Künstlerin Rita Lazzaro hat es der Zwölfjährigen besonders angetan. „Der sieht schon echt toll aus. Ich finde es auch gut, dass es das Programm „Kulturtester“ überhaupt gibt, denn die meisten jungen Menschen haben leider keinen Bezug zu Kultur.“ Zu „Moerser Ateliers offen“ entstand auch ein zweiminütiges sehenswertes Video, das Einblicke in die Veranstaltung gibt.

Nele (13) freut sich auf den Besuch im Schlosstheater
Dass die Schüler neben dem normalen Alltagsstress enorm viel leisten, ist auch den Lehrerinnen Sylvia Müller und Yvonne Balters klar. Sechs Stunden pro Woche arbeiten die Mitglieder der Kulturredaktion in einem mit zwei Computern ausgestatteten Raum und mit Tablets am Projekt. „Die Schülerinnen sind sehr fleißig. Wir sind total stolz“, so Müller freudig.
Als Nächstes stehen ein Besuch im Schlosstheater und der archäologischen Arbeiten an der Ausgrabungsstätte im Schlossumfeld an. Nele (13) ist begeistert: „Gerade auf den Theaterbesuch freue ich mich besonders, denn ich liebe die Schauspielerei. Ich war schon oft beim Elspe Festival.“
Für den Besuch des Schlosstheaters ist allerdings ein Sonderformat notwendig. Das Fotografieren und Filmen ist während der Vorstellungen nicht gestattet, jedoch bei den öffentlichen Proben. Für die Kulturtester eine gute Chance, mit den Schauspielern ins Gespräch zu kommen, vieles aus erster Hand zu erfahren sowie einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können, der sonst niemandem in der Form möglich ist. Nach einer Rezension erhalten sie als Dankeschön zwei Theaterkarten für das rezensierte Stück oder ein anderes ihrer Wahl. Bei Rezension einer Ausstellung oder eines Konzertes gibt’s freien Eintritt für die Kulturtester.

Möchtest Du auch "Junior Kulturtester" werden?
Als weiteren Anreiz bietet das Kulturbüro allen Kulturtestern einmalig die kostenlose Teilnahme an einem medienpädagogischen Qualifizierungsprogramm an, dem Workshop „Videoschnitt mit mobilen Geräten - Top Tricks für Instagram und YouTube“. So soll es den Schülern noch leichter fallen, ihre Rezensionen ansprechend und fachmännisch zu gestalten. Weitere Infos zum Kulturtesterprogramm gibt es auf www.moers.de und www.gymnasium-rheinkamp.de Dort findet sich übrigens auch der übersichtlich gestaltetet Kulturkalender, auf dem die Redaktion um Yasmin und Lenja regelmäßig tolle Event-Tipps für junge Leute einstellt (Infos auch unter cleverix_grem auf Instagram). Wer Interesse daran hat „Junior Kulturtester“ zu werden, kann sich gerne an das Kulturbüro wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Laura Berger, Jacob Nolte und Merit Wichern erhalten Urkunden für dieTeilnahme am diesjährigen Essay-Wettbewerb Deutsch der Berkenkamp- Stiftung.

Laura Berger, Jacob Nolte und Merit Wichern haben ihre Urkunden für ihre erfolgreiche Teilnahme am Essaywettbewerb Deutsch der Berkenkamp-Stiftung erhalten, den die Bezirksregierung Münster seit vielen Jahren ausrichtet.
Sie haben die lange Zeit des Lockdowns im Februar und März 21 für ein Projekt genutzt, das das freie Schreiben fördert.
Hierzu werden drei verschiedene Essaythemen vorgegeben und die Schreiber*innen haben knapp zwei Monate Zeit, über eins dieser Themen drei Din A4-Seiten zu füllen. Die üblichen Schreibformate, die im Deutschunterricht vermittelt werden müssen, haben beim Schreiben eines Essays keine Relevanz.
"'Zweifel reizt mich nicht weniger als Wissen.'" Dieses Zitat von Dante Alighieri war die Überschrift des ersten Themas. Jacob Nolte schreibt u.a dazu: "Mit Blick auf das Zitat von Dante mag man sich nun fragen, warum 'reizt' mich der Zweifel und was versteht dieser aus dem Mittelalter stammende Mann eigentlich unter 'reizt'? Betrachte ich mein Verhalten sowohl in der Schule als auch in interessanten Diskussionen mit meinem Vater, so wird schnell klar, dass ich gern bewusst eigentümliche Positionen vertrete. Diese müssen oft nicht im Entferntesten mit meiner eigentlichen Meinung oder Überzeugung zusammenhängen. Warum mache ich das?"
"'Nichts, wenn man es überlegt, kann dazu verlocken, in einem Wettrennen der erste sein zu wollen.'" Dieses Kafka-Zitat war die Überschrift des zweiten Themas. Laura Berger schreibt u.a. dazu: "Wenn jemand erster sein wird, erscheint dieser so fröhlich. Nach diesem Gefühl langen alle. Stolz sein. Gewinnen. Egal was es kostet, [...] Verlieren ist das Beste, was dir passieren kann. So viele haben Angst davor zu versagen, doch wenn man immer nur gewinnt, dann kann man sich nie verbessern."
"Was ist ein Gedanke?" So lautete die Überschrift des dritten Themas. Merit schreibt u.a. dazu: "Ein kleines Kind [...], das sich ein Eis wünscht, äußert einen qualitativ eher geringeren Gedanken. Trotzdem kann es etwas dadurch verändern, wenn es dieses Eis bekommt. Das Ziel ist erreicht! [...] Im Vergleich dazu: Ein Querschnittsgelähmter kann mithilfe eines Computerprogramms mit seinen Gedanken einen Rollstuhl steuern. [...] Hier wirkt ein komplexer Zusammenhang von Vorprogrammierung, wie sie die Computerlinguistik hervorbringt, und einem bedürftigen Benutzer des Programms, der diese zu seinem Zweck abruft."

Julia Dewenter

Anlässlich der Bundestagswahl am 26.September 2021, durften auch die Schülerinnen und Schüler des GREM am 23.9.2021 bei den Juniorwahlen wählen!
An unserer Schule haben die Klassen EF bis Q2 teilgenommen und es gab insgesamt 180 Wahlbeteiligte. Mit 166 Wähler*Innen lag die Wahlbeteiligung also bei 92,2%.
Um wählen zu können, haben wir uns vorher im Unterricht sehr intensiv mit dem Wählen im Allgemeinen und den einzelnen Parteien beschäftigt. So haben wir zum Beispiel eine Marktplatzrede vorbereitet bei der wir als Bundestagskandidaten aus dem Kreis Moers Fragen beantwortet haben, oder wir haben in einer Talkshow gemeinsam diskutiert.
Als es dann zu den Wahlen kam, wurden Wahlhelfer aufgestellt und alle Materialien aufgebaut. Der Ablauf orientiert sich dabei ganz an den „echten“ Wahlen. Alle Schüler*Innen erhalten eine Wahlbenachrichtigung und können mit dieser ihre Stimmzettel abholen und anschließend in einer Wahlkabine die Stimmen abgeben. Die Wahl lief dabei ganz anonym ab und wurde am Ende durch Schüler*Innen ausgewertet.
Doch warum gibt es die Juniorwahl? Anders als bei der Bundestagswahl hat das Ergebnis der Juniorwahl keinen Einfluss auf die politische Situation in Deutschland. Es wird aber verdeutlicht, was die Jugendlichen denken. Außerdem lernen wir so den Ablauf der Wahlen kennen, werden für das Thema sensibilisiert und auf unsere erste „richtige“ Wahl vorbereitet. Allgemein hat man als Schüler*In die Möglichkeit sich über die Politik Gedanken zu machen und sich als ein Teil des demokratischen Systems auszuprobieren.

Maren Schulz (Q2)

Exit Fast Fashion - So lautet das Motto der diesjährigen Fairen Woche im September und damit auch der mobilen Modenschau in der Moerser Altstadt. Schüler*innen der AG Fairteens des Gymnasiums Rheinkamps zeigten am 11.09.2021 nachhaltige Mode und demonstrierten für einen achtsamen Konsum. Shirts, Hemden, Blusen, Röcke und Kleider stellte der erst im Sommer eröffnete Weltladen in der Moerser Innenstadt.
Im Zuge des Klimawandels und des Gedankens der Nachhaltigkeit achten immer mehr Menschen in ihrem Alltag auf die Vermeidung von Müll, das Einsparen von Strom und Wasser oder eine klimabewusstere Ernährung. Im Gegensatz dazu bekommt ein bewusster Kleiderkonsum leider noch immer zu wenig Beachtung oder er fällt vielen besonders schwer. Der Weltladen und die Fairteens
wollten deshalb ein Zeichen setzen und die „Fast Fashion“, also billig produzierte und wenig haltbare Wegwerfkleidung, in den Fokus rücken. Die ungerechten Arbeitsbedingungen der Näher*innen, Folgen für die Umwelt und das rücksichtlose Handeln der Modeindustrie als einem der größten Umweltsünder sind nur einige Aspekte, auf die am Samstag in der Moerser Innenstadt aufmerksam gemacht wurde.
Also werde aktiv und mach die Welt ein klein bisschen besser und deinen Kleiderschrank fairer!
Wer direkt etwas anprobieren mag, kann im Weltladen in der Kirchstraße 7 in Moers ein wenig stöbern. Im Netz bekommen man viele weitere Ideen und Inspirationen zum Beispiel unter www.exit-fast-fashion.de.

Hast auch du Lust das GREM und die Welt fairer zu gestalten?

Dann komm gerne in die AG Fairteens.

Immer Mittwochs in der Mittagspause in C105.

Weitere Infos auch auf Instagram unter. grem_fairteens

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Diese Datei herunterladen (Exit-Fast-Fashion-Was-Du-tun-kannst.pdf)Exit-Fast-Fashion - Was Du tun kannst 

Im Rahmen des Englischunterrichts hat sich die Klasse 8A mit den Ereignissen und Folgen des Terroranschlags am 11. September 2021 auseinandergesetzt und hierzu Zeitungsartikel verfasst.

Twenty Years Anniversary of 9/11
Twenty years ago today something happened that no one can ever forget. Hundreds of New Yorkers walked to their offices in the World Trade Center. It was just another day. They felt the sun on their faces, maybe stopped for a coffee before they entered the buildings. But suddenly the North Tower of the World Trade Center burst into a ball of fire. It had been hit by American Airlines flight 11, the first of four planes that would crash within 76 minutes. At 9:03 a.m., a second plane flew into the South Tower. At 9:57 a.m., just outside Washington D.C., the Pentagon was hit. And at 10:03 a.m. The fourth plane crashed in the Pennsylvania countryside.
The four planes had been hijacked by the Al-Qaeda terrorist network in a carefully planned attack on the US. Nineteen terrorists, who had got onto the planes as normal passengers, forced their way into the cockpits and took control. The first three planes hit the Al-Qaeda targets. The fourth was flying towards Washington D.C., but the passengers fought back and managed to crash the plane in a field. This brave action saved many lives in the US capital but in total 2,977 people died
on the 11th September 2001.
In New York there were scenes of panic and chaos as the Twin Towers burned. Thousands ran for their lives, but for those on the top floors there was no escape. Over 200 people jumped to their deaths fro the towers. A thick cloud of dust and smoke covered the whole neighbourhood. This tragic event could be watched on all channels. 9/11 has stuck in the mind of everyone who was alive at the time.

by Lia Stermann

Ab sofort sind alle Lehrerinnen und Lehrer über unsere neuen Mailadressen erreichbar.

Diese setzen sich aus dem Nachnamen und der Endung @grem.nrw.schule zusammen (Ausnahmen: Frau E.Schmidt: e.schmidt@... und Frau S.Schmidt: s.schmidt@...).

Die Schulleitung und das Sekretariat erreichen Sie über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Die Bewerbung war erfolgreich: Seit Juni ist das GREM nun offiziell eines der ersten Gymnasien, das mit dem Label Euregioprofilschule ausgezeichnet wurde. Damit stärkt das GREM weiter sein europanahes Profil durch die Akzentuierung auf den Bereich Lernen und Leben in der Euregio.
Die Bewerbung und Prüfung dauerte einige Zeit und begann bereits vor der Corona-Pandemie. Letztendlich konnte das GREM durch seine vielfältigen Angebote rund um das Fach Niederländisch und dem Lernen in der Euregio Rhein Waal überzeugen.
Zu nennen wären hier das umfangreiche Angebot Niederländisch in der Sekundarstufe I und II zu lernen, ein Sprachzertifikat abzulegen oder mehrfach am Schüleraustausch mit dem Partnergymnasium in Deurne teilzunehmen, was seitens der Schülerschaft rege wahrgenommen wird.
Hinzu kommen die inhaltliche Thematisierung der Euregio als Region des Sprach- und Kulturkontaktes im Fachunterricht und durch Exkursionen in die vor allem niederländischsprachige Region. Hier stehen neben Mentalitätsunterschieden auch die Bereiche Bildung und Schule in den Niederlanden und Deutschland im Fokus sowie die wirtschaftliche Verflochtenheit der Region.
Die Kooperation mit der Fontys University of Applied Sciences in Venlo seit 2017 sowie der Radboud Universiteit Nijmegen bieten unseren Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II regelmäßig die Möglichkeit der Studienorientierung in der Euregio.
Die Teilnahme an Wettbewerben hat inzwischen Tradition und bereits mehrfach zum Gewinnen von Preisen geführt, so jüngst auch die Teilnahme am euregionalen Schulwettbewerb mit dem Thema „Nachhaltigkeit“, bei dem die Schülerinnen und Schüler aus dem Niederländischkurs der Jgst. 9 den ersten Platz belegten.
Auch in Zukunft wird die Euregio bei schulischen Aktivitäten und der Ausrichtung des Schulprogramms eine wichtige Rolle spielen. Wir freuen uns über die Auszeichnung und arbeiten weiter am „Abbau“ von Grenzen!

Nachdem der Wettbewerb letztes Jahr kurzfristig abgesagt wurde, haben die Veranstalter sich dieses Jahr für einen digitalen Wettbewerb entschieden. Wie die letzten Jahre gab es zwei Kategorien. Einmal den Robot-Game und dann noch den Robot-Performance Wettbewerb.
Wir (Naja, Rebecca und Johanna Charlotte) haben am Robot-Performance Wettbewerb teilgenommen. Dieser Wettbewerb hatte dieses Jahr das Thema „Umwelt Helden“. Hierbei soll zu dem Thema eine kurze Präsentation erarbeitet werden und mit Hilfe der Lego Mindstorms Roboter eine Performance vorgeführt werden. Da dieses Thema sehr breit gefächert ist, mussten wir uns zuerst einen Schwerpunkt überlegen. Wir haben uns entschieden, dass Thema Müll näher zu beleuchten, da es jeden Tag in unserem Alltag vorkommt.

In unserer Performance fährt unser Hauptroboter „Techna“ mit Hilfe einer Linienverfolgung eine vorgegebene Strecke. An markierten Punkten nahm Techna per Bluetooth Kontakt zu einem weiteren Roboter auf. Dieser zog dann z.B. Bäume hoch. Dies sollte zeigen, wie wichtig Bäume für die Umwelt sind.
Die Arbeit als Team hat uns wieder viel Spaß gemacht. Wie jedes Jahr wurde es kurz vor dem Wettbewerb wieder etwas stressig. Bedingt durch Corona war aber auch vieles anders. Die Vorführung der Präsentation und der Performance erfolgt über ein Video. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren fehlte uns das Feeling in der Halle. Hierbei besonders das Publikum und der direkte Vergleich mit den anderen Gruppen. Die Preisverleihung erfolgte eine Woche nach der Erstellung der Videos über einen Livestream auf You Tube. Erst dann erführen wir unsere Platzierung. Die lange Wartezeit hat sich gelohnt. Wir erzielten mit einem Vorsprung von fast hundert Punkten den ersten Platz. Die Freude war riesig, auch wenn man es Livestream nicht so gut zeigen könnte.
Wir freuen uns auf nächstes Jahr und hoffen, dass wir dann wieder in Präsenz am Wettbewerb teilnehmen können.
Ein herzlicher Dank geht auch an unsere Coaches: Frau Völkel und Herr Maukisch.

(Johanna Charlotte Stahl und Rebecca Koopmann)

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